Wochenanalyse Trendfolge

Neue Trendfolge-Indikatoren

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http://www.trendfolge.info/boersentrends/Seit letzter Woche finden Sie im Menüpunkt „Alle Trendfolgeaktien“ ein neues, mehrdimensionales System aus Indikatoren bzw. Ranglisten. Keine Sorge: Wie immer gilt, dass Sie sich damit nicht befassen müssen, wenn es Ihnen zu kompliziert und unübersichtlich erscheint. Allen Abonnenten, die etwas tiefer einsteigen möchten, will ich heute aber erklären, was sich hinter der neuen Systematik verbirgt.

Bisher fanden Sie dort eine Rangliste mit dem von mir berechneten Lehne Indikator. Dieser Indikator ist kein klassischer charttechnischer Indikator, sondern eher ein Punktesystem, das sich aus unterschiedlichen Komponenten berechnet. In diesen fließen z.B. die langfristige und mittelfristige Performance einer Aktie ein sowie die Länge und Stärke der Korrekturen im mittelfristigen und langfristigen Trend. Wenn sich eine Aktie in einem dieser Bereiche gut entwickelt,  bekommt sie Punkte, die am Ende zu einem gemeinsamen Wert addiert werden. Das Ergebnis ist eine Liste mit Aktien, die langfristig gesehen besonders starke Trendfolger waren. Da Trendfolge immer ein System ist, das davon ausgeht, dass sich Kurstrends aus der Vergangenheit auch in der Zukunft fortschreiben, kann dieser Indikator Aktien identifizieren, die auch in Zukunft ein besonders hohes Wachstumspotential haben. Diese Rangliste finden Sie auch weiterhin in der neuen Aktienübersicht. Es ist die erste Spalte mit der Überschrift „Langfristige Entwicklung“. Der Unterschied im Vergleich zu früher ist, dass Sie nunmehr nicht mehr den berechneten Wert des Indikators sehen, sondern den Platz innerhalb der Rangliste – dies gilt übrigens auch für die zweite und dritte Spalte. Die Aktie mit dem niedrigsten bzw. schlechtesten Wert bekommt 1 Punkt, die Aktie mit dem besten Wert so viele Punkte, wie Aktien auf der Watchlist stehen (aktuell 157). Ist der Wert grün unterlegt, bedeutet dies, dass die Aktie zu den besseren 50% meiner Watchlist gehört. Dunkelgrün heißt, dass die Aktie in den besten 25% ist.

Die genannte erste Komponente hat einen entscheidenden Nachteil: Sie betrachtet eine sehr langfristige 5-Jahres-Ebene. Junge Trends, die ebenfalls sehr lukrativ für Investitionen sein können, bleiben außen vor. Ich habe in den letzten Monaten deshalb mit verschiedenen Systemen experimentiert, die Licht in die Frage bringen können, wie man die mittelfristige Stärke eines Trends bestimmen kann. Diese Ebene ist jedoch sehr kurz und der Versuch, verschiedene Komponenten auf einer solch kurzen Ebene zu betrachten, hat zu keinen befriedigenden Ergebnissen geführt. Um die mittelfristige Ebene dennoch in die Betrachtungen einfließen lassen zu können, nehmen wir als einzigen Indikator für die mittelfristige Entwicklung die 6-Monats-Performance. Diese finden Sie in der Spalte „Mittelfristige Entwicklung“, ebenfalls als Rangliste der von mir beobachteten Aktien (klicken Sie auf die Überschrift der jeweiligen Spalte, um die Aktien nach einer Komponente sortieren zu lassen).

Schließlich gibt es als dritten Faktor die fundamentale Stärke einer Aktie. Diese ist wiederum ein System, in das mehrere Komponenten einfließen. Welche Faktoren das sind, würde hier den Rahmen sprengen. Im Kern geht es um die Frage: Ist der Kurs der Aktie im Vergleich zu den Umsätzen und Gewinnen, die die Aktie in den letzten Jahren erzielt hat, billig oder teuer? Diese Rangliste ist jedoch aus verschiedenen Gründen mit äußerster Vorsicht zu genießen: Letztendlich vergleichen wir Äpfel mit Birnen – unterschiedliche Branchen und Länder in einer einzigen gemeinsamen Rangliste. Es ist ganz klar, dass eine Firma wie Amazon an der Börse anderes bewertet wird als beispielsweise BMW, wenn es um den Vergleich zwischen Kurs und Gewinn geht. Nicht zu vergessen ist auch, dass Firmen, die in den letzten Jahren viel in die Zukunft investiert haben, vielleicht rückwirkend gesehen schlechter abschneiden, aber dennoch ein enormes Kurspotential haben können.

Gerade im Zusammenhang mit Trendfolgern ist außerdem folgendes zu bedenken: Aktien, die schon seit einiger Zeit weit gestiegen sind, sind selten „billig zu haben“. Dennoch können sie über viele Jahre weiter steigen. Wenn der Kurs einer Aktie im Vergleich zum Gewinn sehr billig ist, sind dies oft Unternehmen, die aus irgendeinem Grund in der letzten Zeit stark abverkauft wurden und wenn dies passiert, dann hat es meistens auch einen Grund. Selbst wenn dieses Unternehmen irgendwann vermutlich einen Turnaround schafft, ist der Zeitpunkt hierfür sehr schwer zu bestimmen. Und schließlich: Statistische Untersuchungen haben gezeigt, dass in Übertreibungsphasen am Ende eines Aufwärtstrends gerade Aktien mit schlechten Fundamentaldaten besonders stark steigen. Die fundamentale Stärke einer Aktie ist in solchen Phasen also ebenfalls kein Grund für besondere Kurssteigerungen.

Warum habe ich also die fundamentale Ebene trotzdem aufgenommen? Sehen Sie es als Bonus-Komponente an. Wenn eine Aktie auf der langfristigen oder mittelfristigen Ebene sehr stark ist, also schon weit gestiegen ist, und trotzdem zusätzlich noch in der fundamentalen Rangliste weit oben steht, dann ist dies schon ein besonderes Güte-Zeichen einer Aktie. Es steigert die Wahrscheinlichkeit für weitere Kursgewinne. Umgekehrt ist es für uns jedoch kein Grund, in eine Aktie nicht zu investieren, nur weil sie in dieser Rangliste nicht ganz oben steht.

Die letzten beiden Spalten des neuen Systems bilden schließlich die Summen aus zwei bzw. drei Spalten. Der langfristige 3L-Indikator ist die Summe aus langfristiger Ebene, mittelfristiger Ebene und fundamentaler Stärke. Der mittelfristige 2L-Indikator ist die Summe aus mittelfristiger Entwicklung und fundamentaler Stärke. Da gute Aktien hohe Werte in den vorherigen drei Spalten haben, gilt auch hier: Je höher der Wert ist, desto besser.

Für mich sind alle fünf Spalten ein Hilfsmittel, um ein besonderes Augenmerk auf die Aktien zu legen, die in einer der Spalten weit oben stehen oder in allen drei Teilbereichen grün zeigen. Dieses System ersetzt jedoch nicht die individuelle charttechnische Analyse. Kaufen Sie also nicht einfach irgendeine Aktie, nur weil sie in einer der Spalten weit oben steht. Auch ich finde Aktien und Optionsscheine nur, indem ich über diese Liste hinaus ausführliche Analysen tätige.

 

Marktanalyse

Und schon wieder geht es abwärts. Bisher bleibt jede Gegenwehr der Bullen gegen die Abwärtsschübe an den Börsen aus. Wie gestern beschrieben, ist es unser Ziel, jetzt antizyklisch zu handeln und bei Gegenbewegungen das Depot zu stabilisieren und Calls zu reduzieren, während wir bei niedrigeren Kursen Positionen aufbauen möchten. Dafür müssen wir jedoch erst einmal eine Gegenbewegung bekommen, die länger als einen Tag anhält. Wieder einmal braucht man Geduld an der Börse. Während ich diese Zeilen schreibe, hat der DAX intraday die Tiefs von August und September bereits getestet, notiert aber wieder knapp darüber. Im deutschen Index wäre dies die letzte Bastion, an der die Bullen noch einmal für steigende Kurse sorgen können. Bei den amerikanischen Aktien sieht es noch ein bisschen schlimmer aus: Der S&P500 kann allenfalls noch an den Tiefs vom Oktober 2014 Halt finden, wenn er heute in dem Bereich eröffnet, in dem er vorbörslich steht. Dennoch dürfen wir nicht in Panik verfallen. Es bleibt dabei: Der Markt ist stark überverkauft, befindet sich in der Nähe von wichtigen Unterstützungen und mit einer Gegenbewegung, die dann auch einmal länger als einen Tag dauern sollte, ist jederzeit zu rechnen. Diese Gegenbewegung möchten wir nutzen, um das Depot zu stabilisieren, uns von Trendfolgern zu trennen und eine Absicherungsposition aufzubauen. Um das Risiko ein wenig zu reduzieren, verkaufen wir jedoch heute bereits jeweils eine Position aus dem Vermögensaufbau- und Wohlstandssicherungs-Depot, die ihre Trends verlassen haben.

Als Hauptgrund für die Korrektur gelten Konjunktursorgen, die durch den fallenden Ölpreis als Zeichen einer sich abkühlenden Wirtschaft untermauert werden. Jedes neue Tief im Ölpreis wird deshalb von neuen Abschlägen an den Aktienmärkten begleitet. Aus meiner Sicht eine völlig übertriebene Reaktion. Tatsächlich ist der Crash im Ölpreis vor allem Zeichen eines höheren Angebots. Amerika hat seine Ölproduktion innerhalb der letzten 10 Jahre fast verdoppelt. Das OPEC-System, die Fördermengen herunterzufahren, wenn der Ölpreis zu niedrig wird, funktioniert nicht mehr, weil zu viele neue Mitspieler am Markt sind. Saudi Arabien und Russland fördern Öl, soviel sie können, weil es die wichtigste Einnahmequelle ist und sie gerade bei einem so niedrigen Ölpreis nicht auch noch auf Fördermengen verzichten können. Dazu kommt mit dem Iran ein gigantischer neuer Mitspieler auf den Markt. Gleichzeitig werden auf Klimakonferenzen Maßnahmen beschlossen, um den CO2-Ausstoß und damit auch den Verbrauch von Öl zu begrenzen, angefangen bei energiesparenden Produktionsverfahren über Autos, die weniger Benzin verbrauchen bis hin zum Privathaushalt, der sich energiesparend verhält. Es wäre in einem freien Markt ein Wunder, wenn der Ölpreis unter diesen Bedingungen nicht fallen würde, ganz unabhängig davon, wie es um die Konjunktur bestellt ist. Und wir dürfen nicht ganz vergessen, dass der niedrige Ölpreis für produzierende Unternehmen auch eine erhebliche Kostenentlastung ist. Gerade Deutschland mit seiner starken Industrie wird also auch enorm profitieren, wenn der Preis langfristig auf diesem niedrigen Niveau bleibt.

Analyse Trendfolger Wirecard

Trendfolger Wirecard
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Wirecard ist einer der Trendfolger, die noch relative Stärke gegenüber dem Markt zeigen. Während der breite Markt besonders seit Anfang Dezember teils panikartig abwärts tendiert, ist Wirecard in eine Seitwärtsbewegung übergegangen. Unten ergibt sich ein breiter Unterstützungsbereich (hier rot), der durch die ehemaligen Hochs vom Frühjahr und die Tiefs von Oktober und November gebildet wird. Vorgestern wurde dieser Bereich erneut getestet und es sah ganz danach aus, als ob er diesmal fallen könnte. Doch gestern folgte ein beeindruckender Konter, der den Kurs wieder weit über diesen Bereich brachte.

Vermögensaufbau-Depot

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Die starken Abschläge an den Märkten haben inzwischen den kompletten Gewinn unseres ersten Jahres dahin gefegt. Ein guter Zeitpunkt, um sich einen Überblick über das große Ganze zu verschaffen. Werfen wir zuerst einen Blick auf den DAX:

DAX Chart
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In diesem Jahrtausend gab es erst drei Korrekturphasen, die ein ähnliches Ausmaß hatten wie die Korrektur, die wir jetzt erleben. Die heftigste Korrektur war das Platzen der Dotcom-Blase, die die Märkte auf breiter Basis in den Abgrund riss, etwa 3 Jahre dauerte und für einen Kursverlust von insgesamt 70% im DAX sorgte. Im Jahr 2007 war es dann die Finanzkrise, die auf einem ganz ähnlichen Niveau wie 7 Jahre zuvor eine Korrektur startete. Diesmal dauerte es knapp 2 Jahre, der Rückgang betrug etwa 55%. Im Jahr 2011 war der Abschlag vergleichsweise glimpflich: Die sich ausweitende Eurokrise und Sorgen um die US-Konjunktur sorgten für eine halbjährige Korrektur mit einem Minus von 35%. Die aktuelle Korrektur dauert jetzt ein knappes Jahr, das Minus beträgt 25%. Aber eines hatte bisher noch jede Krise gemeinsam: Nach der Korrektur war der Weg frei für mehrjährige Phasen mit steigenden Kursen. Das kann auch gar nicht anders sein. Denn irgendwann gibt es einfach niemanden mehr, der bereit ist, seine Aktien zu so niedrigen Preisen verkaufen. Der Verkäufermarkt ist leer gefegt, die Käufer steigen schrittweise in den Markt ein und es geht wieder nach oben.

Wie hat sich nun die Trendfolgestrategie in dieser Zeit verhalten? Bis ins Jahr 2000 habe ich leider keine Historie, die ich nachweisen kann. Schauen wir uns also die Korrekturen der letzten 10 Jahre an: Im Jahr 2008 musste mein Depot ähnlich wie jetzt mit einem Minus abschließen. Gerade am Anfang der Finanzkrise war der Abverkauf einfach zu schnell, um aus den Positionen rechtzeitig und zu vernünftigen Kursen herauszukommen. 2009 und 2011 schlossen mehr oder weniger mit Null-Performance ab. Trotzdem hat ein Trendfolge-Depot mit Optionsscheinen sich rückwirkend über 10 Jahre gesehen verhundertfacht. Aus 10.000€ sind eine Million geworden. Die guten Jahre haben die schlechten Korrekturphasen mehr als wettgemacht. Genau das Gleiche wird in den nächsten 10 Jahren passieren. Wenn wir in 10 Jahren auf die Entwicklung zurück schauen, dann wird sich diese Korrektur wahrscheinlich als absoluter Glücksfall herausstellen, weil sie den Weg frei gemacht hat für steigende Kurse und die Basis für unsere erste Million gelegt hat.

Ob die Korrektur noch bis an die Grenze des blauen Trendkanals geht? Das kann niemand sagen. Genießen Sie diesen Kanal mit Vorsicht, er ist auf Ober- und Unterseite nur durch jeweils zwei Punkte bestätigt, was nicht besonders viel ist. Er ist deshalb noch nicht sehr aussagekräftig und gerade bei so langfristig angelegten Kanälen führt nicht jede Korrektur zwangsläufig bis an die Unterseite. Ausschließen kann man es natürlich andererseits auch nicht.

Depotübersicht

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Wohlstandssicherungs-Depot

Informationen zu diesem Depot nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs oder Aktienpakets der Lehne Trendfolgestrategie
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Zusatzeinkommen-Depot

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Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

Kategorie:Wochenanalysen

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.