Wochenanalyse Trendfolge

Ein drittes Trendfolge-Depot (Wochenanalyse vom 6.1.2016)

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Das neue Jahr beginnt turbulent an den Märkten, aber mit einigen Verbesserungen in der Trendfolgestrategie für Sie als Abonnent:

Zunächst einmal bekommen die Depots neue Namen. Die bisherigen Namen – Optionsschein-Depot und Aktien-Depot – haben vor allem deutlich gemacht, welche Papiere in den Depots enthalten sind. Künftig möchte ich deutlicher machen, für welchen Zweck die Depots gedacht sind. Vielleicht ist Ihnen in meinem Logo oben schon einmal der Zusatz „Vermögen aufbauen und Wohlstand sichern“ aufgefallen. Dieser wird jetzt in den Depots aufgegriffen: Aus dem Optionsschein-Depot wird das Vermögensaufbau-Depot, aus dem Aktiendepot das Wohlstandssicherungs-Depot. Unter beiden finden Sie ab sofort jede Woche einen Link „Informationen zu diesem Depot“, der in aller Kürze noch einmal beschreibt, für welchen Zweck das Depot gedacht ist und was Sie erwarten können. Dies ist ein Service vor allem für neuen Abonnenten. Sicher kann es auch nicht schaden, sich die dort beschriebenen Fakten noch einmal in Erinnerung zu rufen, wenn Sie schon länger dabei sind.

Die zweite Veränderung ist die Ausrichtung des ehemaligen Aktiendepots. Zwar werden ungehebelte Aktien dort Hauptbestandteil bleiben. Ich möchte dieses Depot aber insofern flexibler gestalten, dass wir dort auch andere im Vergleich zum Vermögensaufbau-Depot schwankungsarme Anlageklassen aufnehmen können, wenn es in der aktuellen Marktsituation angebracht ist. Ich denke da besonders an Anlagezertifikate wie Discount- oder Bonuszertifikate, in uneingeschränkt positiven Marktphasen vielleicht auch einmal einen ganz leicht gehebelten Open End Turbo. Mit diesen neuen Möglichkeiten soll die Performance gesteigert werden. Wer diese Zertifikate nicht haben möchte, sondern auf Aktien schwört, hat jedoch auch keinen Nachteil: In diesem Fall kaufen Sie immer, wenn wir ein solches Zertifikat kaufen, einfach die Aktie, die Basiswert des Zertifikats ist. Dann können Sie dieses Depot auch als reines Aktiendepot weiterführen.

Eine weitere kleine Änderung ist, dass den Tabellen eine neue Spalte zugefügt ist, die vor allem für Abonnenten wichtig ist, die regelmäßig Geld nachschießen möchten. Sie trägt die Buchstaben K, H oder V, also Kaufen, Halten oder Verkaufen, wobei Verkäufe natürlich darüber hinaus erklärt werden. Diese Spalte ersetzt künftig meine Hinweise, wenn Sie vorerst einen der Werte aus dem Depot nicht mehr nachkaufen sollten, weil die charttechnische Lage schon leicht eingetrübt ist, es aber noch zu früh für einen Verkauf ist.

Und jetzt kommen wir zur wichtigsten Änderung: Es gibt ab heute ein neues, drittes Depot, das die Rubrik „Interessante Trendfolger“ ersetzt. Ihr Feedback zu dieser Rubrik hat mir gezeigt, dass Sie die Charts, die ich dort vorstelle, zwar sehr interessant finden, sich aber schwer damit tun, daraus konkrete Trades abzuleiten. Oft habe ich dort Trendfolger vorgestellt, die kurz vor entscheidenden Marken waren, ohne dass diese bereits bestätigt waren. Ab sofort werde ich Ihnen in diesem dritten Depot konkrete Zusatztrades vorstellen, die Sie mit solchen Trendfolgern tätigen können. Es werden ebenfalls stark gehebelte Trades sein, allerdings sehr kurzfristig ausgerichtet. Während es in den anderen beiden Depots um langfristiges Investieren in intakte Aufwärtstrends geht, geht es in diesem Depot um kurzfristiges Spekulieren. Das Depot trägt den Namen Zusatzverdienst-Depot und ist optional. Wenn Sie kein Kapital für diese Zusatztrades haben, wird ihr Vermögensaufbau-Depot trotzdem nach 10 Jahren bei einer Million Euro stehen, wenn Sie mit 10.000€ gestartet sind.

In diesem Zusatzverdienst-Depot werden wir vor allem mit Knock Outs arbeiten, wir werden Stop Loss Orders setzen und schnelle Gewinnmitnahmen machen, also all das, was sich viele Abonnenten wünschen, im Vermögensaufbau-Depot aber einfach nicht sinnvoll ist. Einen weiteren wichtigen Unterschied gibt es: Die Trades, die hier vorgestellt werden, sind vollkommen unabhängig voneinander. Während Sie in die anderen beiden Depots nur dann sinnvoll investieren können, wenn Sie alle Depotpositionen abbilden, können Sie in diesem Depot den einen Zusatztrade mitmachen und den anderen weglassen, wenn er Ihnen nicht gefällt oder Sie kein Kapital übrig haben. Um das Depot vergleichbar zu machen, starten wir wie in den anderen Depots mit 10.000€ Startkapital, ich rechne aber in den meisten Marktphasen mit nicht mehr als 2-3 Zusatztrades gleichzeitig, so dass es mit deutlich geringeren Beträgen nachgebildet werden kann. Während die anderen Depots immer langfristig fast voll investiert sind, wird es im Zusatzverdienst-Depot auch einmal vorkommen, dass für einen längeren Zeitraum keine Trades gemacht werden, wenn der Markt keine neuen, kurzfristigen Signale hergibt.

Das Zusatztrade-Depot ist ausschließlich im Premium-Paket enthalten. Das Optionsschein-Paket bzw. das Aktienpaket enthalten dieses Depot nicht.

Marktanalyse

Jetzt wird es langsam spannend: Die Märkte sind nahe an entscheidenden Kursmarken. DAX und S&P500 notieren nicht mehr weit oberhalb des Dezember-Tiefs. Der Dow Jones Industrial Average hat diese intraday sowohl gestern als auch vorgestern schon gebrochen, sich dann aber wieder gefangen. Auch viele unserer Trendfolger stehen jetzt an entscheidenden Unterstützungen oder an der Untergrenze ihres Trendkanals. Die nächsten Tage werden die Entscheidung bringen: Entweder der Markt dreht wieder nach oben und mit ihm unsere Trendfolger – dann werden auch unsere Depots sich ganz schnell wieder erholen. Rutschen die Märkte dagegen nach unten durch, dann wird es größere Umstrukturierungen in unseren Depots geben müssen, denn dann werden einige Trendfolger endgültig ihren primären Aufwärtstrend verlassen. Sie erinnern sich: Eine solche Umstrukturierung gab es auch schon im Sommer dieses Jahres. Damals mussten ehemals starke Trendfolger wie Apple, Fuchs Petrolub, Continental oder die Österreichische Post unser Depot verlassen. Einige davon haben sich bis heute nicht wieder erholt. Stattdessen haben wir neue, dynamische Trendfolger aufgenommen und wurden im späten Herbst mit einem neuen Allzeithoch im Depot belohnt. Genau so werden wir es auch diesmal wieder machen, falls die Kurse weiter abgeben. Stellen Sie sich in diesem Fall auf etwas mehr Arbeit für die nächsten Wochen ein, da wir dann einige Positionen verkaufen oder tauschen werden.

Analyse Trendfolger Fresenius

Chart von Tradesignal Online. Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.
Chart von Tradesignal Online. Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH.

Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.

Eingestiegen waren wir in Fresenius im Oktober in einer ganz ähnlichen Situation wie heute. Der Trendfolger hatte nach einem starken Anstieg eine überkaufte Situation abgebaut und näherte sich der unteren Begrenzung des Trendkanals, die damals wie heute genau mit der 200-Tage-Linie zusammenfiel. Im Vertrauen darauf, dass diese Doppelunterstützung halten wird, stiegen wir mit einem Fresenius-Optionsschein ein und profitierten vom darauf folgenden Anstieg, der die Aktie immerhin bis auf 70€ führte. Nun hat Fresenius wieder mit dem Gesamtmarkt korrigiert. Auch dieses Mal ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es von der Unterseite des Kanals wieder aufwärts geht. Voraussetzung dafür dürfte aber sein, dass der DAX nicht wieder unter die 10.000 Punkte-Marke rutscht.

Vermögensaufbau-Depot

Informationen zu diesem Depot

Wie immer habe ich einige Emails von Abonnenten bekommen, die sich Sorgen über die Schwankungen des Depots machen. Besonders Abonnenten, die ihr Depot im November aufgebaut haben und durch die Korrektur seit Anfang Dezember nun mit allen Positionen auf breiter Basis im Minus sind, bekommen Zweifel. Das verstehe ich einerseits. Doch andererseits wäre es ja absurd, wenn das Depot während dieser starken Korrektur dazu gewonnen hätte. Auf meiner gesamten Watchlist finde ich momentan keine zehn Aktien, die heute höher stehen als vor einem Monat. Wie sollte da ein Optionsschein-Depot im Plus stehen, das selbst für den reinen Werterhalt aufgrund des Zeitwertverlustes leicht steigende Kurse benötigt? Ein Kollege von mir versicherte seinen Abonnenten einmal, dass man mit der Trendsolge-Strategie in allen Marktphasen Geld verdienen kann. Dem widerspreche ich. Richtig ist vielmehr, dass man mit der Trendfolge-Strategie immer auf langfristige Sicht von mehreren Jahren Geld verdienen kann. Und was dazwischen passiert, wird das Depot nicht aufhalten.

Gerade für neue Abonnenten ist es wichtig, zu verstehen, dass das Hauptwachstum des Depots durch kurze, heftige Wachstumsschübe erreicht wird. Fast die gesamte Performance auf das Allzeithoch von Ende November 2015 haben wir innerhalb von nur acht Wochen erreicht, davor ging es ein halbes Jahr lang seitwärts oder abwärts, ähnlich wie jetzt. So wird es auch im Jahr 2016 sein. Wenn die freundliche Tendenz diesmal vielleicht ein halbes Jahr andauert anstatt acht Wochen, dann wird das Depot in einem Ausmaß hinzugewinnen, das Sie sich jetzt wahrscheinlich nicht einmal vorstellen können. Und es spricht einiges dafür, dass besonders in der zweiten Jahreshälfte der Weg dafür frei wird, vielleicht auch schon früher. Und bis es so weit ist, werden wir wenn nötig unser Depot umstrukturieren und mit den stärksten Trendfolge-Aktien für den nächsten Wachstumsschub fit machen.

Depotübersicht

nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs oder Optionsscheinpakets der Lehne Trendfolgestrategie
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Wohlstandssicherungs-Depot

Informationen zu diesem Depot

Seien Sie gespannt, wie sich dieses Depot mit der neuen Ausrichtung im Jahr 2016 entwickeln wird. Hier müssen wir noch keinen Verkauf vornehmen, jedoch stehen auch hier einige Werte „auf der Kippe“. Achten Sie auf Eilmitteilungen innerhalb der nächsten Tage.

Depotübersicht

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Zusatzeinkommen-Depot

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Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

Kategorie:Wochenanalysen

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.