Wochenanalyse Trendfolge

Auf diese 3 Kategorien von Aktien achten wir jetzt

image_pdfimage_print

Eine Korrektur trennt die Spreu vom Weizen, allerdings erst in der zweiten Phase. In der ersten Panik wird erst einmal alles verkauft, was geht.

Das kann verschiedene Gründe haben. Große Marktteilnehmer brauchen beispielsweise Liquidität, um Verluste auszugleichen und müssen schnell alles verkaufen, was Cash bringt. Bei Spekulanten, die bei ihrem Broker eine Sicherheit (Margin) für ihre Geschäfte hinterlegen müssen und aufgrund der Turbulenzen die Mindestanforderung unterschreiten, kann der Broker sogar selbständig irgendwelche Positionen liquidieren. Er fragt dann nicht erst nach, welche es sein sollen. Andere Anleger flüchten aus breiten ETFs, in denen viele wichtige Aktien enthalten sind. Wird diesen Kapital entzogen, müssen die Fondsgesellschaften auch alle enthaltenen Aktien verkaufen.

Irgendwann kommt die Marktberuhigung. Wir könnten gerade in einer solchen Phase sein. Und dann werden langsam 3 Kategorien von Aktien sichtbar.

Aktien, die der Korrektur trotzen

Aktien, die sich trotz der Korrektur stabil gehalten haben, werden zwar im ersten Abverkauf durch die genannten Effekte auch von vielen Marktteilnehmern verkauft. Es sind aber genauso viele Käufer da, die die Aktie trotz Korrektur haben möchten. Deswegen hält sich der Kurs relativ stabil unter hohem Umsatz.

Wir haben einige dieser Aktien in unseren Depots: Unsere Neuaufnahmen seit letzten Mittwoch im Rendite-Depot gehören dazu, aber auch eine Aktie im Millionen-Depot, die wir heute aufstocken.

Diese Art von Aktien im Depot zu haben, ist zur Stabilisierung wichtig. Es kann zwar sein, dass sie sich nicht mehr so dynamisch entwickeln, wenn sich andeutet, dass die Krise bald vorbei ist. Sie stabilisieren aber Ihr Depot, wenn doch noch weitere Abwärtsschübe kommen.

Aktien, die zu Unrecht nach unten geprügelt wurden

Aktien, die zu Unrecht nach unten geprügelt wurden, geraten auch erst einmal unter hohen Verkaufsdruck. Sie kommen auch nicht als potenzielle Krisengewinner in die Schlagzeilen. Deswegen stehen der hohen Zahl von Verkäufern keine Käufer gegenüber und der Kurs fällt wie ein Stein zu Boden.

Ist die Spirale nach unten zu Ende, stellen Anleger fest, dass das Unternehmen von der Krise vielleicht gar nicht so schlimm betroffen ist. Das ist die Kategorie, in der Sie echte Schnäppchen machen können: Aktien, die gut für eine schnelle Gegenbewegung nach oben sind.

Auch solche Aktien haben wir zahlreich in unseren Depots. Es sind die meisten Aktien, die schon länger im Rendite-Depot sind und jetzt ins Minus gerutscht sind. Unsere Rückversicherungen im Rendite-Depot gehören zum Beispiel dazu. Es ist kein Zufall, dass sie gestern + 17 % bzw. + 20 % zugelegt haben. Heute legen einige Aktien nach, die gestern noch nicht so stark gestiegen sind.

Aber auch im Millionen-Depot haben wir solche Aktien, die wir ebenfalls heute aufstocken.

Aktien, die zu Recht nach unten geprügelt wurden

Die letzte Kategorie enthält die Aktien, die zu Recht nach unten geprügelt wurden. Das sind die Unternehmen, die von der Krise schlimm betroffen, vielleicht sogar in ihrer Existenz bedroht sind. Das kann der Fall sein, weil das Geschäftsmodell unter der Krise besonders leidet. Es können aber auch Unternehmen sein, die schon vor der Krise sehr hoch verschuldet waren und jetzt den finalen Knock-Out bekommen. Hier gilt natürlich: Finger weg! Diese Aktien können immer weiter fallen, je länger die Krise anhält und entwickeln sich auch im positiven Szenario oft langsamer als die Aktien der anderen Kategorien. Allerdings können auch solche Aktien sich besonders schnell erholen, wenn die Krise weniger heftig ausfällt als erwartet. Wie immer gilt: Ich beobachte das für Sie!

Premiumbereich

Die folgenden Inhalte beziehen sich auf Depotübersichten unserer Musterdepots sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die Käufe von Aktien und Optionsscheinen auf Trendfolgeaktien. Diese Inhalte sind nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs der Lehne Trendfolgestrategie. Leser des Börsenbriefs „Lehne’s MegaTrends“ erhalten die Informationen als pdf per Email zugesandt.
Testen Sie Lehne’s MegaTrends jetzt 30 Tage lang gratis und risikolos!


Feedback

Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

Oder hinterlassen Sie unten einen Kommentar zu diesem Artikel, um ein Feedback abzugeben.

Kategorie:Wochenanalysen

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.