Wochenanalyse Trendfolge

Stärker als Bitcoin, Lithium und Cannabis zuammen

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Lassen Sie sich auch gerne anstecken von der Euphorie zu bestimmten Anlagethemen wie Bitcoin, Lithium oder Cannabis? Es wird ja alle paar Monate von den Massenmedien eine neue „Sau durchs Dorf getrieben“. Ständig werden neue Modethemen entdeckt, die wieder einmal nie dagewesene Renditen bringen sollen. Doch in der Praxis bleibt die Ausbeute für Sie als Anleger meistens mau.

Woran liegt das? Zum einen werden die meisten Anleger erst auf ein solches Thema aufmerksam, wenn wirklich viel darüber berichtet wird. Doch dann ist es schon viel zu spät für ein Investment! Wer von einer Superrallye wie der des Bitcoins profitieren möchte, muss früh dabei sein und sich mit dem Thema gut auskennen. Wird die Masse der Anleger erst einmal auf das Thema aufmerksam, nehmen die frühen Anleger ihre Gewinne schon mit. Sie verkaufen ihre Investments dann zu Höchstkursen an Kleinanleger. Von da an geht es in der Regel bergab.

Zum zweiten liegt es daran, dass im aktuellen Kurs längst alle Informationen eingepreist sind, die es zu einer Branche und den darin tätigen Unternehmen gibt. Natürlich wird die Nachfrage nach Lithium aufgrund des Trends zum Elektroauto in den nächsten Jahren hoch sein. Aber machen Sie sich bewusst, dass das keine geheime Information ist. Das wissen nicht nur Sie, sondern alle Marktteilnehmer! Deswegen kommt es bei solchen „Mode“-Aktien immer wieder zu maßlosen Übertreibungen, die dann im Rahmen einer heftigen Korrektur abgebaut werden müssen.
Lithium-Weltmarktführer Albemarle sackte beispielsweise nach seinem Hoch im vergangenen November um mehr als 40 % ab und liegt heute noch um die 35 % darunter.

Bei Cannabis-Aktien ist es ähnlich. Auch diese sind schon sehr ambitioniert bewertet. Doch in welcher Geschwindigkeit Cannabis legalisiert wird – egal ob zu medizinischen Zwecken oder allgemein –, steht in vielen Ländern noch völlig in den Sternen. Außerdem kann niemand sagen, wie hoch die Gewinnmarge ist, wenn der Markt größer wird und mehr Unternehmen auf den Zug aufspringen. Welches Unternehmen am Ende das Rennen um die Marktführerschaft macht, ist heute auch noch nicht absehbar. Setzen Sie aufs falsche Pferd, können Sie viel Geld verlieren.

Doch ich habe eine gute Nachricht für Sie: Sie brauchen keine Aktien aus aktuellen Schlagzeilen, um erfolgreich zu sein. Die beste Börsenstrategie haben Sie hier und jetzt vor sich: Die Trendfolge-strategie stellt jedes Modethema in den Schatten.

Viele informierte Anleger wissen, dass die Trendfolge tatsächlich funktioniert. Sie werden aber davon nicht in der BILD-Zeitung lesen. Und das ist gut so. Wann immer zu viele Anleger von einer Strategie profitieren möchten, wird es problematisch. Deswegen soll es Ihr und mein gut behütetes Geheimnis bleiben, wie viel Geld man mit der Trendfolge-Strategie verdienen kann. Die Trendfolgestrategie funktioniert schon, so lange es die Börse gibt:

  • Charles Dow, der Begründer des Dow Jones Index, sprach schon ab 1899 in seinen Editorials im Wall Street Journal von Börsentrends.
  • Nicolas Darvas brachte es dank der Trendfolge Ende der 1950er-Jahre vom Tänzer zum Multimillionär. Davon hatte ich Ihnen zum Beispiel in meinem Vortrag auf der Invest 2017 berichtet. Sie können ihn sich hier noch einmal anschauen.
  • Richard Donchian, ein weiterer Urvater der Trendfolge, stellte schon ab den 1960er-Jahren verschiedene Werke und Indikatoren vor, um Trends zu analysieren und ihnen zu folgen.

Sie sehen also: Die Trendfolgestrategie wird bereits seit einer Ewigkeit erfolgreich angewandt. Ich zeige Ihnen hier in Lehne’s MegaTrends einen für Sie praktikablen Weg, wie Sie persönlich davon profitieren können. Mehr als 50 % realer Wertzuwachs sowohl im Millionen-Depot als auch im Power-Depot in diesem Jahr sind kein Zufall, sondern der Beweis für die Kraft der Trendfolge. Das gilt erst recht, wenn Sie das Marktumfeld der ersten 8 Monate dieses Jahres berücksichtigen.

Als Benchmark für unsere Performance dient ein Mix aus EuroStoxx50 und S&P 500, weil unsere Depots sowohl europäische als auch amerikanische Titel enthalten. Diese Benchmark legte von Januar bis August 2018 nur 4,6 % zu, während unsere gehebelten Depots 53,2 % und 53,3 % gewannen (Zahlen aus dem Performance-Controlling des Investor-Verlags durch eine unabhängige Vermögensverwaltung).

Doch auch das mittlerweile auf deutsche Aktien optimierte Rendite-Depot beweist die relative Stärke von Trendfolgern gegenüber normalen Aktien: Es legte mehr als 10 % in den ersten 8 Monaten des Jahres zu. Der DAX verlor im gleichen Zeitraum über 5 %. Können Sie sich vorstellen, wie dieses Depot explodiert, wenn der DAX erst zurück in die Erfolgsspur kommt?

Letzte Woche fragte mich ein Leser, mit welcher Entwicklung ich für den Rest des Jahres rechne.
Nun, ich könnte mir gut vorstellen, dass wir in den letzten 4 Monaten noch einmal eine ähnliche Entwicklung sehen wie in den ersten 8 Monaten, also um die 50 % Plus in den gehebelten Depots. Denn vergessen Sie nicht: Die Märkte haben bisher fast das ganze Jahr lang korrigiert. Die US-Indizes sind gerade erst auf frische Allzeithochs ausgebrochen.

Damit startet der neue Trendschub genau jetzt. Deshalb ist genau jetzt ist auch der beste Zeitpunkt für Sie, um weiterhin von den fantastischen Möglichkeiten der Trendfolge zu profitieren.

Premiumbereich

Die folgenden Inhalte beziehen sich auf Depotübersichten unserer Musterdepots sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die Käufe von Aktien und Optionsscheinen auf Trendfolgeaktien. Diese Inhalte sind nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs der Lehne Trendfolgestrategie. Leser des Börsenbriefs „Lehne’s MegaTrends“ erhalten die Informationen als pdf per Email zugesandt.
Testen Sie Lehne’s MegaTrends jetzt 30 Tage lang gratis und risikolos!

 

 

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Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

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Kategorie:Wochenanalysen

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.