Wochenanalyse Trendfolge

Nachkauf-Strategien (Wochenanalyse vom 2.12.2015)

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Unsere Muster-Depots sind Anfang des Jahres mit jeweils 10.000€ gestartet. Damit möchte ich Ihnen zeigen, was man aus einem festen Anfangsbetrag innerhalb von 10 Jahren machen kann. Meine Zielrenditen kennen Sie schon: Für das Aktiendepot liegt diese bei 10% jährlich. Der Zinseszinseffekt wird dafür sorgen, dass bei Einhaltung dieses Ziels das Aktiendepot in 10 Jahren bei über 25.000€ steht. Für das Optionsschein-Depot wollen wir 60% jährlich erreichen, damit wir innerhalb von 10 Jahren aus 10.000€ eine Million Euro machen. Es sieht gut aus: Wenn kein größerer Rückschlag an den Märkten mehr kommt, werden wir im ersten Jahr das Ziel im Optionsschein-Depot erreichen.

In beiden Depots ist es nicht vorgesehen, im Lauf dieser 10 Jahre noch einmal Geld nachzuschießen. Wir werden lediglich mit den 10.000€ Anfangsbestand weiter arbeiten und Gewinne reinvestieren. Ihre persönliche Vermögenssituation kann jedoch ganz anders aussehen. Vielleicht haben Sie jeden Monat einen Betrag übrig, den Sie ebenfalls in Aktien oder Optionsscheine der Trendfolge-Strategie investieren möchten. Vielleicht wird zu einem bestimmten Stichtag ein größerer Betrag aus einer anderen Geldanlage oder einer Lebensversicherung frei. Oder Sie wollten die Trendfolge-Strategie erst einmal mit einem kleinen Betrag testen, den Sie schrittweise erhöhen möchten, wenn Sie im Lauf der Zeit Vertrauen in die Strategie gewinnen und sehen, wie gut diese funktioniert.

In solchen Fällen brauchen Sie eine geeignete Strategie, wann Sie Aktien und Optionsscheine der Trendfolgestrategie schrittweise nachkaufen. Nachdem ich die letzte Zeit einige Fragen zu dieser Thematik bekommen habe, möchte ich heute darauf eingehen und Ihnen verschiedene Optionen vorstellen.

Verbilligen von Aktien

Das Verbilligen von schlechten Aktien ist ein Fehler, den viele Anleger machen, die aus irgendeinem Grund mit einer Aktie emotional verbunden sind, obwohl diese immer weiter im Kurs fällt. Anstatt bei sinkenden Kursen konsequent auszusteigen, wie wir es in der Trendfolge-Strategie machen, sobald eine Aktie den primären Aufwärtstrend verlässt, werden Aktien in die fallenden Kurse hinein nachgekauft und die Position vergrößert. Auf diese Weise sinkt natürlich der Durchschnittspreis der Position, man nennt dies Verbilligen. Das Problem bei der Sache: Schlechte Aktien können immer weiter fallen, im Extremfall kann auch eine börsennotierte Aktiengesellschaft sogar Konkurs anmelden. Eine schlechte Aktie immer weiter zu verbilligen in der Hoffnung, irgendwann werde sie schon wieder steigen, ist eine schlechte Strategie und kann viel Geld verbrennen.

Anders sieht es da schon bei unseren Trendfolgern aus. Solange eine Aktie sich in einem übergeordneten Aufwärtstrend befindet, ist Verbilligen erlaubt. Sie werden dies aber nicht allzu oft durchführen können, in der Regel höchstens einmal. Denn es ist nun mal der Charakter unserer Trendfolge-Aktien, dass sie langfristig immer weiter steigen und Sie in der Zukunft eher zu höheren Kursen nachkaufen müssen als zu günstigeren Kursen zum Zug kommen. Dennoch erwischen wir natürlich auch bei Trendfolge-Aktien nicht immer den perfekten Einstiegszeitpunkt. Es kann durchaus sein, dass eine Aktie nach Ihrem Einstieg erst einmal fällt. Dies kommt sogar relativ häufig vor und ist ganz normal, denn die Aufwärtsschübe sind oft schnell und heftig und danach geht es erst einmal eine Weile seitwärts oder abwärts. Wenn also ein Trendfolger, den Sie schon im Depot haben, im Kurs sinkt und Sie noch Geld übrig haben, um die Aktie noch einmal billiger nachzukaufen, dann schlagen Sie zu! Das gleiche gilt für Optionsscheine. Diese Regel gilt immer, solange der Aufwärtstrend nicht verletzt ist.

Schrittweiser Einstieg

Der schrittweise Einstieg in eine Position ist das im Voraus geplante Verbilligen von Aktien. Er ist immer dann sinnvoll, wenn eine Aktie schon ein wenig heiß gelaufen ist und Sie sich unsicher sind, ob es direkt weiter aufwärts geht oder noch einmal zu einem Rücksetzer kommt. Der Optionsschein von Nike in unserem Depot wäre zur Zeit ein gutes Beispiel für eine solche Position. Einerseits ist unser Nike-Schein nach dem 40%-Sprung der vorletzten Woche schon sehr weit gelaufen und wir können nicht ganz ausschließen, dass er noch einmal korrigiert, bevor es weiter aufwärts geht. Andererseits kann der Schein auch relativ kurzfristig explosiv steigen, wenn es an den Märkten zu einer schönen Dezember-Rallye kommt. Immerhin ist der Dezember statistisch der beste Börsenmonat überhaupt. Müssten wir jetzt mit einem großen Betrag in den Nike-Schein einsteigen, könnten wir erst einmal ein Drittel oder die Hälfte des vorgesehenen Betrags investieren und die weitere Entwicklung abwarten. Korrigiert der Schein und ist noch einmal billiger zu bekommen, würden wir den Rest nachkaufen.

Solche schrittweisen Einstiege praktizieren wir derzeit im Optionsschein-Depot noch nicht. Dafür sind die Beträge, die wir in einzelne Scheine investieren, noch zu gering. Wenn wir eine Position mit 1500€ noch in zwei Teile aufteilen, stehen die Gebühren in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zum Profit. Später wird sich dies jedoch ändern: Wenn unser Depot erst einmal ein paar Jahre gelaufen ist und wir Optionsschein-Positionen im 5-stelligen Eurobereich aufbauen, dann werden wir durchaus auch den schrittweisen Einstieg zur Risikooptimierung verwenden. Wenn Sie selbst jetzt schon größere Beträge investieren, können Sie dies ebenfalls tun.

Regelmäßiger Nachkauf

Vielleicht haben Sie einen monatlichen Betrag übrig, den Sie in eines der Trendfolge-Depots investieren möchten. Wenn dies der Fall ist und Sie sich nicht weiter mit Charttechnik oder der Entwicklung einzelner Positionen befassen möchten, dann habe ich eine ganz einfache Empfehlung für Sie: Kaufen Sie immer die Depot-Position mit der geringsten Gewichtung nach, denn wir streben immer ein gleich gewichtetes Depot mit 10 Positionen á 10% an.

Auch wenn eine Aktie oder ein Optionsschein in der letzten Zeit besonders gut gelaufen ist, ist das keine Garantie dafür, dass das auch in der nächsten Zeit so bleiben wird. Im Gegenteil: jeder Trendfolger braucht nach einem starken Anstieg einmal eine Verschnaufpause. Jede unserer Aktien und jeder unserer Optionsscheine hat ein hohes Potential für Wertsteigerungen. Wenn sich eine Position eine Weile etwas schlechter entwickelt hat als eine andere und dadurch im Depot untergewichtet ist, dann ist das definitiv ein Grund, sie bevorzugt nachzukaufen, denn sie hat das größte Aufholpotential. Dies gilt jedenfalls immer, so lange die Position sich im Aufwärtstrend befindet. Sollte dieser gefährdet sein, lautet meine Empfehlung, vorerst abzuwarten. Dies erfahren Sie dann jeweils von mir immer hier in der Wochenanalyse, wie heute bei einer Aktie aus unserem Aktiendepot.

Achten Sie jedoch auch beim Nachkauf von Positionen auf die Gebühren. Wenn Sie einen regelmäßigen Betrag von beispielsweise 150€ monatlich übrig haben, dann lohnt es sich nicht unbedingt, diesen auch jeden Monat sofort zu investieren. Sammeln Sie besser einige Monate, um Gebühren zu sparen.

Nachkauf-Strategie mit Hilfe von Charttechnik

Ich weiß, dass einige Abonnenten auch selbst charttechnische Analysen betreiben. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, können Sie natürlich auch die Charttechnik für Ihre Nachkauf-Strategie zu Hilfe nehmen. Kaufen Sie bevorzugt nach, wenn der Kurs des Trendfolgers in der Nähe der 200-Tage-Linie oder der unteren Begrenzung des Aufwärtskanals ist. Meist fallen beide in einen ähnlichen Kursbereich und bei unseren starken Trendfolgern ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass eine von beiden Marken als Unterstützung dient. Wenn nicht, dann werden wir uns ohnehin von der Position trennen und Sie können den Nachkauf mit relativ geringem Verlust wieder verkaufen.

Breit Nachkaufen, wenn der Markt fällt

Bei dieser Strategie sind natürlich starke Nerven gefragt und ich weiß, dass vielen Anlegern diese Vorgehensweise schwer fällt. Wenn der Markt fällt, wenn die Angst am größten ist, gibt es meist die besten Einstiegschancen, denn dann haben in der Regel alle unsere Trendfolger im Kurs nachgegeben und sind günstiger zu haben. Dieses Jahr haben sich besonders von Juni bis September solche Gelegenheiten ergeben. Erinnern Sie sich noch, wie negativ damals die Berichterstattung in Bezug auf Börse war? Während viele Anleger damals ihre Investments aus Angst verkauft haben, haben wir diese Zeit genutzt, um unser Depot umzustrukturieren, Optionsscheine zu rollen, schlechte Positionen abzustoßen und neue Positionen aufzubauen. Von sechs Optionsscheinen, die wir damals gekauft haben, ist nur einer im Minus. Der Spitzenreiter notiert bei fast 200% Plus. Natürlich haben wir auch damals nicht einfach blind irgendwelche Positionen gekauft, weil alles billig war. Jeder einzelne unserer Trendfolger hat auch während dieser negativen Börsenphase die Voraussetzung erfüllt, weiterhin in einem stabilen Aufwärtstrend zu sein.

Wenn Sie also das Depot auf breiter Basis aufstocken und alle Positionen nachkaufen möchten, dann warten Sie am besten eine Korrektur ab und kaufen in die fallenden Kurse hinein, solange sich die Positionen im Aufwärtstrend befinden.

Nachkaufen mit Hilfe des Aufbauplans

Wenn bei Ihnen ein größerer Betrag frei wird, den Sie in eines der Trendfolge-Depots investieren möchten, dann können Sie natürlich auch den Aufbauplan ein zweites Mal nutzen. Der Aufbauplan bietet Ihnen einen schrittweisen Einstieg in die Depots über ca. 2 Monate verteilt und schützt Sie davor, alles auf einmal im schlechtesten Moment zu investieren. Immer, wenn Sie einen größeren Betrag in eines der Depots nachschießen möchten, können Sie erneut den Aufbauplan als Orientierungshilfe nehmen.

Marktanalyse

Viel hat sich seit der letzten Wochenanalyse nicht geändert: Bedingt durch Thanksgiving und Black Friday waren die Umsätze an den US-Börsen Ende letzter Woche gering. Diese Woche wagen die Anleger sich wegen der bevorstehenden morgigen EZB-Sitzung nicht aus der Deckung. Wie ich letzte Woche schon vermutet hatte, war der vorübergehende Rückfall des DAX unter die Abwärtstrendlinie nicht von Bedeutung, da er durch ein externes Ereignis ausgelöst wurde. Schon am Mittwoch letzter Woche wurde die Linie wieder zurück erobert. Gestern nun haben auch die US-Börsen erstmals seit zwei Wochen wieder positive Signale ausgesendet. Dennoch gibt es mit den bevorstehenden Notenbanksitzungen noch einige Unsicherheiten, die mich veranlassen, beim Aufbauplan des Optionsschein-Depots immer noch bei der konservativen Variante zu bleiben und nur eine neue Position pro Woche aufzubauen. Im Aktiendepot nehmen wir zusätzlich zur Neuaufnahme vom vergangenen Freitag eine weitere Position im Aufbauplan auf.

Analyse Trendfolger Home Depot

Trendfolger Home Depot
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Home Depot ist ein schönes Beispiel dafür, dass Trendfolge nichts für ungeduldige Gemüter ist. Eingestiegen waren wir in diesen Trendfolger am 19.8.2015. Es schien so, als ob die Trendfolge-Aktie mit dem Ausbruch auf ein neues Allzeit-Hoch die seit März dauernde Seitwärtsbewegung überwunden hatte. Doch die Märkte machten uns einen Strich durch die Rechnung: es kam auch bei Home Depot in der zweiten August-Hälfte zu stark fallenden Kursen. Dennoch war der Aufwärtstrend nie gefährdet. Nur intraday wurde er beim starken Abverkauf des Black Monday einmalig verletzt. Dies zeigten mir unterschiedliche Trendkanäle, die man auf unterschiedlichen Zeitebenen für diesen Trendfolger einzeichnen kann. Hier sehen Sie nur einen davon, damit es nicht zu unübersichtlich wird. Jetzt wird das lange Warten belohnt: Seit 17.11. setze eine dynamische Aufwärtsbewegung ein, die Home Depot innerhalb von 2 Wochen vom Bereich um $120 auf etwa $135 brachte. Unser Optionsschein, der am 16.11. noch leicht im Minus notierte, schoss innerhalb weniger Tage auf ein Gesamtplus von über 70%. Wenn Sie solche Impulse geduldig abwarten können und dazwischen nicht nervös werden, wenn es einmal abwärts geht, dann haben Sie die Trendfolge-Strategie verinnerlicht!

 

Trendfolge-Optionsscheindepot inklusive Aufbauplan für Neueinsteiger

Auch beim Optionsschein-Depot kann ich mein Fazit aus der Marktanalyse wiederholen: Viel hat sich nicht getan. Zwar verzeichneten wir am vergangenen Freitag ein neues Allzeithoch mit über 70% Plus. Wie wir es kennen, unterliegt das Depot jedoch Schwankungen. Aktuell notieren wir einige Prozentpunkte über dem Stand der letzten Wochenanalyse: +64,13% seit 1.1.2015.

Ausgebucht haben wir am letzten Mittwoch den Airbus Put zum Kurs von 0,22€. Für die beiden mit Verlust verkauften Absicherungspositionen erhielten wir eine Steuergutschrift von 209,43€, die jetzt wieder für Investitionen zur Verfügung steht. Durch die Steuererstattung hat unser Depot auch nach Steuern nun die 60%-Marke überschritten.

Depotübersicht

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Trendfolge-Premium-Aktiendepot inklusive Aufbauplan für Neueinsteiger

Auch unser Aktiendepot zeigt sich weitgehend unverändert: Das Plus seit Mitte Februar beträgt jetzt 3,72%.
Under Armour hat seinen Aufwärtstrendkanal diese Woche zum zweiten Mal leicht verletzt. Wenn Sie einen Nachkauf von Under Armour planen, empfehle ich, noch ein paar Tage abzuwarten, ob sich der Kurs von dieser Marke wieder dynamisch nach oben entwickeln kann. Bei weiteren Kursrückgängen und einem nachhaltigen Abrutschen unter das Tief vom 17.11. würden wir die Aktie veräußern. In diesem Fall bekommen Sie natürlich sofort eine Benachrichtigung von mir.

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Aktuell interessante Trendfolger

In dieser Rubrik stelle ich weitere Trendfolger vor, die mir bei der täglichen Chartanalyse aktuell auffallen, die aber aus dem einen oder anderen Grund nicht in die Musterdepots aufgenommen werden können. Wenn Sie etwas Geld zum Investieren übrig haben, lohnt es sich, einen Blick auf diese Aktien zu werfen. Bitte beachten Sie, dass diese Trendfolger im Gegensatz zum Musterdepot von mir nicht fortlaufend betreut werden, sondern Sie sich um eine geeignete Ein- und Ausstiegsstrategie selbst kümmern müssen. Nicht auf alle hier vorgestellten Trendfolge-Aktien gibt es auch Optionsscheine zu kaufen.

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Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

Kategorie:Wochenanalysen

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One comment

  1. Ich gratuliere herzlich Herr Lehne,

    nach 1 Jahr mehr als 60% im Plusbereich. So wie Sie es vorausgesagt hatten. Und das bei den heftigen Korrekturen die das Depot heuer überstehen musste!

    Ab nächster Woche habe ich das Depot voll aufgebaut. Bin somit sehr gespannt auf das nächste Jahr.

    Viel Erfolg allen Investoren!

    B.Feith

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.