Wochenanalyse Trendfolge

Ihr Trendfolge-Depot schafft eine klare Outperformance im schwierigen Marktumfeld

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Wie Sie wissen, beschränke ich meine Marktanalysen meist auf wenige Zeilen. Für uns Trendfolger ist es nicht entscheidend, jede kurzfristige Marktbewegung in allen Details zu analysieren oder darauf zu reagieren. Denn wir wissen, dass unsere starken Megatrendfolger jeden kurzfristigen Rückschlag schnell wieder wegstecken, auch wenn die Depots zwischendurch schwanken.

Für mich persönlich ist es auch nicht wichtig, ob ein Depot in einer Woche 10 % gewinnt oder verliert. Denn ich habe nicht die Performance einer Woche, eines Monats oder eines Jahres im Blick. Ich möchte in 10 Jahren Großes mit Ihnen erreichen und Sie zum Börsenmillionär machen.

Trotzdem schauen wir uns heute gemeinsam an, wie sich unsere Depots bisher im Jahr 2018 im schwierigen Marktumfeld geschlagen haben.

Wenn wir auf den bisherigen Verlauf des Börsenjahres 2018 zurückblicken, müssen wir konstatieren: Es war keine einfache Zeit. Nach einem furiosen Start, der alle US-Indizes und den DAX Mitte Januar auf ein neues Allzeithoch katapultierte, kam erst einmal eine kräftige Korrektur bis April.

Seitdem geht es zwar scheibchenweise wieder aufwärts. Bisher hat sich mit einer Ausnahme jedoch noch kein Index komplett vom Rückgang im Frühjahr erholt. Als komplette Erholung werte ich das Bilden eines neuen Allzeithochs. Lediglich der US-Technologieindex Nasdaq 100 konnte seit Juni kontinuierlich neue Höchststände bilden. Doch auch hier ist die Dynamik zuletzt zurückgegangen.

Chart von ProRealTime. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.

Der DAX steht dagegen fast 10 % unter dem Höchststand vom Januar. Der Dow Jones liegt noch um die 5 % darunter. Der marktbreite S&P 500 nähert sich dem Allzeithoch zwar an, konnte es bisher aber nicht knacken.

Bedenkt man, dass der Handelskrieg momentan nicht die besten Rahmenbedingungen bietet, kann man den Markt jedoch als stabil ansehen. Sollten sich die Querelen zwischen den USA und China lösen lassen, rechne ich fest damit, dass die nächste Rallyestufe in allen Indizes gezündet wird.

Derweil haben sich unsere Depots in diesem schwierigen Umfeld exzellent geschlagen. Ich habe mir gerade das aktuelle Performance-Controlling von Anfang August für Sie angesehen. Es wird von einer unabhängigen Vermögensverwaltung monatlich für den Verlag erstellt. Demnach hat Lehne’s MegaTrends über alle 3 Depots im Jahr 2018 bisher eine Performance von satten 21,5 % erzielt. Der Vergleichsmaßstab (50 % EuroStoxx50 und 50 % S&P 500) ist in der gleichen Zeit nur um 4,5 % gestiegen. Das ergibt eine Outperformance von etwa 17 % – ein hervorragendes Ergebnis!

Besonders dazu beigetragen hat das Millionen-Depot mit einem Wertzuwachs von 19,6 % und das Power-Depot mit einem Plus von 39,1 %. Beides sind fantastische Ergebnisse, besonders wenn Sie das schwierige Umfeld berücksichtigen!

Seit dem Korrekturtief Anfang April hat das Millionen-Depot 45 % in gut 4 Monaten zugelegt. Natürlich haben wir in diesem Depot in einer so schwierigen Börsenphase auch Positionen, die noch nicht angelaufen sind. Im Extremfall kann eine Position sogar einmal wertlos verfallen. Das ist normal und gehört dazu.

Was zählt, ist die Entwicklung des gesamten Depots. Und aggressiv gehebelte Depots haben es in Seitwärtsphasen aufgrund des Zeitwertverlusts der Optionsscheine besonders schwer. Ziehen die Märkte an, kann ich mir gut vorstellen, dass das Millionen-Depot explodieren wird!

Den Anfang haben wir seit der letzten Wochenausgabe schon gesehen: adidas gewann nach hervorragenden Quartalszahlen fast 10 % an einem Tag. Und damit meine ich die Aktie, nicht den Schein. Unser Alpha-Optionsschein legte am gleichen Tag 34 % zu und drehte ins Plus, nachdem er zuvor monatelang im Minus war. Wieder einmal war Geduld der Schlüssel zum Erfolg. Auch Bechtle überzeugte und produziert seit Freitag ein Allzeithoch nach dem anderen. Unser Optionsschein schießt auf 163 % Plus nach gerade einmal 4 Monaten.

Sie können sicher sein, dass ich bei all diesen tollen Erfolgen mögliche Warnzeichen nicht ignoriere. Wenn Sie meinen Vortrag auf der Anlegermesse INVEST gesehen haben, erinnern Sie sich vielleicht an die Sektorenrotation. Hier betrachte ich die relative Stärke verschiedener Branchen und bilde eine Rangliste, welche davon besonders stark sind. In wirtschaftlich guten Zeiten sind dort normalerweise zyklische Werte wie Industrie und Technologie führend. Im letzten Handelsmonat sind jedoch konservative Branchen wie der Gesundheitssektor, Nahrungsmittel und Haushaltsgüter an die Spitze der Sektorenrangliste geschossen. Davor rangierten sie monatelang im letzten Drittel. Das kann vielleicht nur daran liegen, dass uns mit dem September und Oktober die saisonal schwierigste Zeit bevorsteht. Verfestigt sich dieser Trend, kann es aber auch ein Anzeichen dafür sein, dass die Rallye nun endgültig in die letzte Phase vor einer längeren Korrektur einschwenkt.

Doch das ist kein Grund, in Panik zu verfallen. Wie Sie wissen, beobachte ich ständig Frühindikatoren wie den Zinsspread und den LEI für Sie (siehe Wochenausgaben 28/2018 und 29/2018). Damit können wir uns besonders im Millionen-Depot frühzeitig auf stürmische Börsenzeiten vorbereiten.

Bis es soweit ist, werde ich noch viele lukrative Chancen für Sie finden, die weitere Gewinne in Ihre Depots spülen!

Premiumbereich

Die folgenden Inhalte beziehen sich auf Depotübersichten unserer Musterdepots sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die Käufe von Aktien und Optionsscheinen auf Trendfolgeaktien. Diese Inhalte sind nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs der Lehne Trendfolgestrategie. Leser des Börsenbriefs „Lehne’s MegaTrends“ erhalten die Informationen als pdf per Email zugesandt.
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Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

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Kategorie:Wochenanalysen

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.