Wochenanalyse Trendfolge

Trendfolge-Kurs (Wochenanalyse vom 9.3.2016)

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Haben Sie ihn schon entdeckt? Vor zwei Wochen habe ich mit einem Gratis Trendfolge-Kurs für meine Newsletter-Abonnenten begonnen. In diesem Kurs, der in den nächsten Wochen ständig erweitert wird, erkläre ich die Trendfolge von Grund auf. Ich fange mit den absoluten Basiskenntnissen an: Was ist ein Trend, wie entsteht er und wie profitieren Sie am besten davon?

Wenn Sie den Newsletter abonniert haben, dann haben Sie die ersten beiden Lektionen bereits erhalten. Ein Premium-Abonnent hat mich nun gebeten, den Kurs doch auch im Mitgliederbereich verfügbar zu machen, weil Emails manchmal auch im Spam-Order landen. Sie können deshalb als Premiumabonnent ab sofort Links zu den einzelnen Lektionen des Kurses im oberen Menü als Unterpunkt des Menüpunkts „Mitglieder“ erreichen. Dies führt Sie dann auf diese Seite, auf der Sie eine Übersicht der bisher erschienenen Lektionen erhalten. Bis jetzt sind es nur zwei, diese Liste wird in den nächsten Tagen und Wochen jedoch schnell anwachsen. Schauen Sie also einfach von Zeit zu Zeit mal wieder rein, wenn Sie das Thema interessiert.

Marktanalyse

Die wichtigen Indizes sind Ende der letzten Woche allesamt in den Bereich hartnäckiger Widerstandszonen gelaufen: Der DAX erreichte die 9900 Punkte-Marke, das Zwischenhoch von Ende Januar. Die amerikanischen Märkte sind da schon etwas weiter. Der S&P500 steht beispielsweise an der 2000-Punkte-Marke, in deren Nähe sich ein breiter Bereich befindet, der 2015 immer wieder eine Rolle als Unterstützung oder Widerstand gespielt hat. Erwartungsgemäß konnten die Indizes diese wichtigen Marken nicht auf einen Schlag überwinden, sondern konsolidieren seit Anfang der Woche unterhalb des Bereichs. Positiv zu werten ist jedoch, dass es keine neue Bärenattacke gegeben hat, die die Kurse deutlich nach unten gedrückt haben – die Abschläge sind allesamt im moderaten Bereich.

Jetzt schauen alle Marktteilnehmer gebannt auf die März-Sitzungen von EZB und Fed. Den Start macht die EZB, die die Sitzungsergebnisse morgen verkünden wird. Wir erinnern uns: 2015 konnte Mario Draghi in den ersten drei Quartalen mit immer neuen Liquiditätsmaßnahmen die Märkte oft beflügeln, bis dann enttäuschte Erwartungen nach der Dezember-Sitzung die Kurse in den Keller drückten und anstatt einer Jahresendrallye die Fortsetzung der Korrektur eingeläutet wurde. Auch diesmal sind die Erwartungen sehr hoch – ob die EZB gewillt ist, diese zu erfüllen, ist im Voraus nicht abzuschätzen. Rechnen Sie deshalb in den nächsten Tagen mit einer erhöhten Volatilität an den Märkten – nach oben oder unten.

Nächste Woche folgt dann die Fed und auch hier wird es sehr spannend, ob die amerikanische Notenbank die Politik der schrittweisen Leitzinserhöhung wie ursprünglich angekündigt beibehält oder diese zumindest in diesem Quartal aussetzt.

Analyse Trendfolger Church & Dwight

Trendfolgeaktie Church & Dwight
Chart von ProRealTime. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.

In Church & Dwight sind wir schon zum zweiten Mal investiert. Im Januar sah es zunächst so aus, als ob die Korrektur dieses Trendfolgers sich ausweiten könnte, und um das Risiko im Depot zu begrenzen, hatten wir die Aktie vorerst verkauft. Es dauerte jedoch nicht lange, bis Church & Dwight wieder grünes Licht gab – sowohl mein Letri-Signal-System als auch meine Analysen zeigten, dass ein Rückkauf der Aktie sinnvoll ist. Wenn wir uns die langfristige Entwicklung von Church & Dwight ansehen, dann sehen wir auch, warum. Die Prorealtime-Daten gehen bis ins Jahr 1996 zurück und man tut sich schwer, eine Phase zu finden, in der Church & Dwight einmal keinen Wertzuwachs erzielen konnte. Die Korrekturen aus den Jahren 2000 und 2008 haben die Aktie zwar kurzzeitig zurück geworfen, letztendlich wurden die Rückgänge dann aber sehr schnell wieder aufgeholt. Während viele Trendfolger auf meiner Watchlist noch mitten in der Korrektur stecken, ist Church & Dwight vorletzte Woche schon auf ein neues Allzeithoch gelaufen. Stark!

Vermögensaufbau-Depot

Informationen zu diesem Depot

Im Vermögensaufbau-Depot wurden unsere Absicherungspositionen letzte Woche mit Gewinn ausgestoppt. Den Bank of America Put verkauften wir zum Kurs von 3,41€. Es verblieb ein Gewinn aus dem ersten Teilverkauf in Höhe von gut 70%, aus dem zweiten Teilverkauf in Höhe von 17%. Den Hamburger Hafen Put verkauften wir zum Kurs von 3,12€ mit einem Gewinn von 10%. Es ist wichtig, in Marktphasen, in denen die Kurse zu steigen beginnen, nicht zu lange an solchen Absicherungspositionen festzuhalten, ansonsten wird das Depot unnötig ausgebremst.

Mit einer Cashquote von mehr als 50% ist das Depot der aktuellen Marktsituation gut angepasst. Falls die Märkte nach den genannten Notenbanksitzungen nach oben tendieren, werden wir die Cashquote reduzieren und Calls hinzufügen. Wenn die Märkte dagegen weiter korrigieren, sind auch wieder neue Absicherungen denkbar. Bis wir klare Zeichen sehen, gibt es für uns nichts zu tun.

Depotübersicht

nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs oder Optionsscheinpakets der Lehne Trendfolgestrategie
Testen Sie den Premiumbereich jetzt einen ganzen Monat lang für nur 1 Euro!

Wohlstandssicherungs-Depot

Informationen zu diesem Depot

Im Wohlstandsicherungs-Depot stellt sich die Situation ein wenig anders dar, als im Vermögensaufbau-Depot. Hier haben wir aktuell nur drei von zehn möglichen Positionen besetzt. Ich möchte deshalb heute einen weiteren Wert aufnehmen.

nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs oder Aktienpakets der Lehne Trendfolgestrategie
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Zusatzeinkommen-Depot

Informationen zu diesem Depot nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs oder eines anderen Pakets der Lehne Trendfolgestrategie
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Letri-Signale

Informationen zum Letri-System nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs der Lehne Trendfolgestrategie
Testen Sie den Premiumbereich jetzt einen ganzen Monat lang für nur 1 Euro!

 

 

Feedback

Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

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Kategorie:Wochenanalysen

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.