Wochenanalyse Trendfolge

Bullen oder Bären – wer gewinnt?

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Zurzeit sehen wir ein Gezerre zwischen Bullen und Bären an den Märkten. Es geht um die Vorherrschaft für die nächsten Wochen und Monate und damit um die erste Richtung der Märkte im neuen Jahr.

Bisher konnten die Bären einige Punkte für sich verbuchen. Alle wichtigen Indizes notieren aktuell tiefer als zum Jahreswechsel. Jeder Erholungsversuch wurde mit neuen Abverkäufen beantwortet. Es gibt nur wenige Aktien, die in diesem Umfeld relative Stärke zeigen und zulegen konnten.

Doch ziehen Sie keine zu schnellen Rückschlüsse! Denn momentan lässt sich noch überhaupt nicht abschätzen, ob wir es mit einer normalen Zwischenkorrektur zu tun haben oder ob die Märkte länger nach unten drehen, um eine große Korrektur durchzumachen. Auch das wäre kein Beinbruch – denn unsere Depots können wir erfolgreich auf jede Marktphase einstellen.

Viele übergeordnete Indikatoren stehen weiterhin auf grün

Momentan bin ich noch sehr optimistisch, dass wir es nur mit einer kurzen Korrektur zu tun haben und die Märkte bald wieder nach oben drehen. Diesen Optimismus begründe ich zum einen mit mehreren Intermarket-Indikatoren, die ich für Sie beobachte. Sie berücksichtigen eine Vielzahl von Einflussfaktoren auf die Börse. Momentan stehen diese Indikatoren alle auf grün und signalisieren weiter steigende Märkte.

Chart von ProRealTime. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.

Aber auch charttechnisch lässt sich mein Optimismus begründen. Schauen Sie sich rechts den US-Technologieindex Nasdaq 100 an. Er ist für uns Megatrend-Investoren der wichtigste Maßstab, weil viele Megatrends aus dem technologischen Bereich kommen.

Sie sehen im Chart, dass der Index jetzt an einer massiven Unterstützungszone ankommt: Knapp unter den aktuellen Kursen warten sowohl die 200-Tage-Linie als auch die Unterseite des mittelfristigen Aufwärtstrendkanals, der sich nach dem Corona-Crash gebildet hat.

Prallen die Kurse von der massiven Unterstützung ab?

Es ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Bereich nicht wie Butter durchschnitten wird, sondern die Kurse hiervon nach oben abprallen oder es dort zumindest zu einem längeren Kampf zwischen Bullen und Bären kommt.

Erst wenn diese wichtigen Unterstützungen nachhaltig nach unten durchbrochen würden, wäre es für uns wichtig, die Depots ganz anders aufzustellen, und zum Beispiel auch Put-Optionsscheine als Investment für dauerhaft fallende Märkte zu kaufen.

Schaffen Sie Platz für neue Chancen

Nach jeder Korrektur bilden sich neue Favoriten heraus. Fangen die Märkte wieder an zu steigen, sind es möglicherweise nicht mehr die gleichen Aktien, die die Führung übernehmen, wie im letzten Jahr. Schaffen Sie deswegen Platz in Ihrem Depot für neue Chancen.

Trennen Sie sich von den Werten, die in der letzten Zeit schwach performt und Ihre Erwartungen nicht erfüllt haben. Das freiwerdende Kapital können Sie verwenden, um schon bald die Gewinner von morgen für unsere Depots zu kaufen!

Dabei agieren wir als Trendfolger nicht blind und handeln nicht aufgrund von Vermutungen. Was wir bei unseren Investments sehen wollen, ist neue Stärke am Gesamtmarkt und Werte, die neue Aufwärtstrend bilden oder alte Aufwärtstrends fortsetzen.

Bis es so weit ist, sind Sie mit dem erhöhten Cashanteil hervorragend aufgestellt.

Testen Sie Lehne’s MegaTrends 90 Tage lang risikolos

Hier auf www.trendfolge.info finden Sie allgemeine Artikel über die Trendfolge sowie meine Megatrend-Strategie. Möchten Sie auch konkrete Empfehlungen in 3 verschiedenen Musterdepots bekommen, die Sie sofort nachbilden können? Diese bekommen Sie in meinem wöchentlich erscheinenden Börsenbrief Lehne’s MegaTrends.

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Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

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Kategorie:Wochenanalysen

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.