Wochenanalyse Trendfolge

Zeitwert bei einem Optionsschein

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Mit dem Zeitwert eines Optionsscheins setzen wir heute die Betrachtung von verschiedenen Begriffen aus der Welt der Optionsscheine und Knock Outs fort, die wir vor einigen Wochen mit den Beiträgen zu Spreads und innerem Wert eines Optionsscheins begonnen hatten. Wie üblich weise ich darauf hin, dass Sie die folgenden Ausführungen auch überspringen können, falls sie sich für Sie zu kompliziert anhören und es Ihnen nur darum geht, das Musterdepot nachzubilden.

Wir erinnern uns: Der innere Wert eines Optionsscheins entspricht der Differenz zwischen dem aktuellen Börsenkurs der Aktie, auf die wir einen Optionsschein halten, und dem Basispreis des Optionsscheins. Mit anderen Worten: Er ist der Betrag, den Sie gutgeschrieben bekommen würden, wenn der Optionsschein jetzt verfallen würde. Ist der aktuelle Aktienkurs mit dem Basispreis identisch oder liegt sogar darunter, dann ist der innere Wert bei Null. Dennoch sind solche Optionsscheine natürlich nicht wertlos und schon gar nicht fast gratis zu bekommen. Dies liegt am Zeitwert. Er entspricht der Differenz zwischen dem aktuellen Preis des Optionsscheins und dem inneren Wert und ist somit ein wichtiger Faktor für die Preisbildung eines Optionsscheins.

Gehen wir wie bei unserem Beispiel zum inneren Wert wieder von einem Henkel-Optionsschein mit Basis 90€ und einem Bezugsverhältnis von 1 aus. In der vergangenen Woche hat Henkel zu einem Kurs von ca. 93,50€ geschlossen. Der innere Wert beträgt also ca. 3,50€. Schauen wir uns an, was am Freitag zum Börsenschluss Henkel Optionsscheine gekostet hätten und behalten im Hinterkopf, dass der innere Wert bei jedem dieser Scheine mit 3,50€ identisch ist:

  • Fälligkeit im März 2016: ca. 5,00€ – bei einem inneren Wert von 3,50€ ist der Zeitwert also ca. 1,50€
  • Fälligkeit im Juni 2016: ca. 7,30€ – der Zeitwert beträgt somit ca. 3,80€
  • Fälligkeit im September 2016: ca. 9,00 € – es ergibt sich ein Zeitwert von 5,50€
  • Fälligkeit im Dezember 2016: ca. 10,30€ – der Zeitwert beträgt also ca. 6,80€

Hinweis, falls Sie diese Zahlen selbst nachvollziehen möchten: In der Praxis finden Sie für Henkel nur Optionsscheine mit Bezugsverhältnis 0,1, so dass Sie alle Werte mit 0,1 multiplizieren müssen. 

Was erkennen wir aus dieser Zeitreihe? Zum einen, dass der Zeitwert einen nicht unerheblichen Anteil des Optionsschein-Preises ausmacht. In diesem Fall ist schon bei einer Fälligkeit im Juni 2016 der Zeitwert mit 3,80€ höher als der innere Wert mit 3,50€. Das ist natürlich von Optionsschein zu Optionsschein je nach Basis, Laufzeit und Volatilität des Basiswerts ganz unterschiedlich (zur impliziten Volatilität kommen wir in einer der nächsten Wochen noch).

Angenommen, der Aktienkurs würde sich nun über die Zeit überhaupt nicht mehr ändern, dann würde der innere Wert sich ebenfalls nicht mehr verändern. Dennoch würden natürlich ähnlich wie in unserer Zeitreihe der Dezember-Schein im Lauf der Zeit weniger wert werden: Der Zeitwert reduziert sich, wenn das Verfallsdatum näher rückt, es entsteht ein Zeitwertverlust.

Was wir ebenfalls noch erkennen: Der Zeitwertverlust beschleunigt sich zum Ende der Laufzeit hin. Während die Differenz des Zeitwert der beiden Scheine von September und Dezember gerade mal 1,30€ beträgt, ist es zwischen den Scheinen vom Juni und September schon 1,70€, zwischen März und Juni 2,30€ und beim März-Schein sind es 1,50€, die Sie aber in gerade mal gut zwei Wochen bis zum Verfall verlieren würden, wenn Henkel nicht weiter im Wert steigt (denn natürlich beträgt der Zeitwert am Verfallstag 0€). Dies liegt am höheren Risiko der Gegenpartei, dass der innere Wert in dieser kurzen Zeit noch stark ansteigt: Schon ab einem Kurs von 95€ zum Verfallstag wären Sie mit dem Schein dennoch im Gewinn.

Wovon wird der Zeitwert also beeinflusst? Dies lässt sich leicht ableiten, wenn wir uns klar machen, dass die Stillhalter von Optionen und im übertragenen Sinn dann auch die Emittenten von Optionsscheinen sich über den Zeitwert das Risiko vergüten lassen, dass der innere Wert bis zur Abrechnung noch steigt und sie Ihnen so am Abrechnungstag einen höheren Preis als den aktuellen Wert zurückzahlen müssen, also einen Verlust machen.

  • Von der Restlaufzeit des Optionsscheins: Je länger der Schein läuft, desto höher ist der Zeitwert, da mit steigender Laufzeit auch das Risiko der Stillhalter steigt, dass der innere Wert des Scheins noch anwächst. Es ist ja klar: Dass Henkel beispielsweise bis Dezember 2016 noch um 10% im Kurs steigt, ist wesentlich wahrscheinlicher als bis Mitte März 2016.
  • Von der Volatilität des Basiswerts: Je schwankungsfreudiger eine Aktie ist, desto größer ist wiederum für den Stillhalter das Risiko, dass sich der Schein für ihn ungünstig entwickelt und der innere Wert steigt. Eine Aktie, die gerne mal innerhalb weniger Tage um 10% im Kurs nach oben oder unten springt, ist für die Stillhalter wesentlich unkalkulierbarer als eine Aktie, die ganz langsam und gemächlich steigt oder fällt.
  • Vom aktuellen Kurs des Basiswerts im Vergleich zum Basispreis: Je näher der aktuelle Aktienkurs am Basispreis des Scheins ist, desto höher ist der Zeitwert, da es in diesem Bereich für die Stillhalter am wenigsten kalkulierbar ist, ob der Schein noch in den Gewinn läuft oder nicht und der innere Wert sich in diesem Bereich sehr schnell von 0€ nach oben entwickeln kann.

Darüber hinaus spielen noch Finanzierungskosten und Dividende des Basiswerts eine kleine Rolle.

Wenn wir in Optionsscheine für unser Vermögensaufbau-Depot investieren, dann kaufen wir in der Regel Scheine, deren Basispreis in etwa dem aktuellen Aktienkurs entspricht, nachdem wir geprüft haben, ob die Aktie alle Kriterien für einen Aktienkauf erfüllt. Zwar ist wie besprochen hier der Zeitwert höher als bei Scheinen, die weit im oder aus dem Geld sind. Dies wird jedoch dadurch ausgeglichen, dass mit jeder Kurssteigerung unserer starken Trendfolger der innere Wert von 0 ausgehend schnell anwächst und dadurch die Optionsscheine trotz eines leicht sinkenden Zeitwerts einen schnellen Wertzuwachs erzielen können. Bei Optionsscheinen, die weit im Geld sind, wäre der Hebel deutlich niedriger, da sie einfach schon viel teurer sind. Bei Optionsscheinen, die noch weit aus dem Geld sind, ist das Risiko deutlich höher, dass sie wertlos verfallen.

Es ist für Sie nicht wichtig, den Zeitwert eines Optionsscheins in allen Einzelheiten zu verstehen. Wenn Sie auch einmal selbst einen Optionsschein finden möchten, sollten Sie allerdings vor Augen haben, dass es einen Zeitwert gibt, der im Lauf der Zeit immer geringer wird. Ein Optionsschein unterliegt deshalb einem Zeitwertverlust, was dazu führt, dass der Optionsschein im Lauf der Zeit insgesamt an Wert verliert, falls die zugehörige Aktie nicht im Kurs steigt. Dieser Zeitwertverlust beschleunigt sich zum Ende der Laufzeit des Scheins immer weiter. Dies ist der Grund, warum wir die Optionsscheine in unserem Depot ca. 3-6 Monate vor Fälligkeit in einen neuen Schein mit angepasster Laufzeit und Basis rollen müssen.

Optionsscheine auf Trendfolger langfristig im spekulativen Depot zu halten, ist eine so erfolgreiche Anlagestrategie, weil es der Charakter dieser Aktien ist, dass sie in normalen Marktphasen ihrem Trend folgen und immer weiter im Wert steigen. Dadurch wird der Zeitwertverlust mehr als überkompensiert durch den inneren Wert, den unsere lang laufenden Optionsscheine im Lauf eines Jahres aufbauen können, wenn der Trendfolger weiter ansteigt.

Marktanalyse

Ich habe es gerade geschrieben: In normalen Marktphasen steigen Trendfolger einfach immer weiter im Wert und bauen schnell Kursgewinne auf. Viele Anleger bezweifeln derzeit, ob wir so bald wieder eine solche normale Marktphase sehen werden, schließlich korrigieren die Märkte mittlerweile schon seit fast einem Jahr und überall hören wir nur von Konjunktursorgen und Rezessionsängsten in den Börsennachrichten. Schauen wir uns anstatt einer technischen Marktanalyse heute einmal ein paar grundsätzliche Zusammenhänge an: Zunächst einmal folgen die Nachrichten meistens den Märkten. Natürlich kann es bei bedeutenden Nachrichten auch umgekehrt sein. Wir erinnern uns an das letzte Jahr, als Europa im Bann der Griechenland-Krise war. Es ist ja ganz klar, dass in einer so unsicheren Lage lieber mal eine Gewinnmitnahme gemacht wird als neue Aktien gekauft werden. Ich meine jedoch die kleinen Nachrichten: die Begründungen, die Sie in der n-tv Telebörse oder der Börse vor Acht im Ersten dafür hören, dass es an einem Tag oder in einer Woche mal wieder runter ging. Diese Nachrichten folgen den Kursen und wenn man gar keine fundamentale Gründe für einen Kursrückgang findet, dann sind es eben Konjunktursorgen der Marktteilnehmer, die dafür herhalten müssen. Ich bin nicht der Meinung, dass die amerikanische Wirtschaft kurz vor einem Kollaps steht. Abgesehen vom Ölsektor geht es der amerikanischen Wirtschaft sogar sehr gut. Das Wachstum hat sich ein wenig abgeschwächt, aber von einer Rezession (also negativen Wachstumsraten) ist sie weit entfernt. Und selbst wenn es momentan eine Konjunkturdelle in den USA geben sollte: Vergessen Sie nie, dass an der Börse die Zukunft gehandelt wird und zwar 6-12 Monate im Voraus. Die Kurse werden deshalb beginnen zu steigen, lange bevor dies durch Kennzahlen wie Wirtschaftswachstum bestätigt wird.

Der niedrige Ölpreis, der als Buhmann für fallende Aktienkurse herhalten muss, weil eine ganze Industrie und die Volkswirtschaften der erölfördernden Staaten darunter leiden, ist auf der anderen Seite auch ein riesiges weltweites Konjunkturprogramm. Produzierende Industriebetriebe verbrauchen Erdöl. Sie können es günstiger kaufen und höhere Gewinnmargen erzielen oder Produkte günstiger anbieten. Und den Verbrauchern bleibt mehr Geld in der Tasche, das sie anderweitig konsumieren können. Schließlich tanken und heizen auch Sie, oder?

Lassen Sie sich deshalb von schlechten Wirtschaftsnachrichten nicht zu sehr verunsichern. Für Langfristiginvestoren ergeben sich schon jetzt gute Einstiegschancen und wenn Sie ein Depot langsam und schrittweise aufbauen, so dass Sie im Falle fallender Kurse noch einmal günstiger nachkaufen können, dann werden Sie mit starken Trendfolge-Aktien mit Sicherheit langfristig Erfolg an der Börse haben.

Analyse Trendfolger Nike

Trendfolger Nike
Chart von ProRealTime. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.

Nike hat am vergangenen Donnerstag seinen seit November ausgebildeten Abwärtstrend mit einer dynamischen grünen Kerze nach oben verlassen. Grund für uns, das Rollen des Nike-Scheins abzuschließen. Der alte Nike-Schein hat uns sehr viel Freude bereitet. Bei insgesamt drei Gewinnmitnahmen haben wir im Schnitt knapp 65% Gewinn erzielt. Der neue Nike-Schein hat das Potential, uns noch sehr viel mehr Freude zu bereiten, denn mit hoher Wahrscheinlichkeit wird während seiner langen Laufzeit eine neue positive Trendphase am Gesamtmarkt starten. Was jetzt kurzfristig wichtig wäre: Ein schnelles Überwinden des Zwischenhochs von Ende Januar. Dann hätten wir charttechnisch endgültig grünes Licht und Nike würde sich auf den Weg zu neuen Allzeithochs machen. Aber selbst wenn es vorher noch einmal kurz abwärts geht, können wir das mit dem neuen Schein aufgrund seiner langen Laufzeit abwarten. Interessant ist auch noch, wo Nike den Abwärtstrend stoppte: Die sehen blau eingefärbt den wichtigsten Trendkanal. Er beinhaltet alle Kurse seit Ende 2012 mit Ausnahme der Übertreibung von Ende August. Zieht man eine Parallele zum Trendkanal (gestrichelte Linie) bis zum Tiefpunkt des August-Crashs, dann ergibt sich eine neue Aufwärtstrendlinie, an der die jüngste Korrektur punktgenau stoppte. Nike hat damit seinen seit 2012 gültigen Trendkanal dieses Jahr einfach ein Stück weit nach unten ausgeweitet. Die Steigung des Trends wurde dadurch jedoch nicht verändert.

Bei Nike begann der aktuelle Megatrend übrigens im Jahr 2003:

Trendfolgechart Nike
Chart von ProRealTime. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.

Vermögensaufbau-Depot

Informationen zu diesem Depot

Aus den gerade genannten Gründen und wegen des allgemein etwas freundlicheren Marktumfelds letzte Woche haben wir das Rollen des Nike-Scheins abgeschlossen und somit unsere Investitionsquote ganz leicht erhöht. Das Depot ist jedoch nach wie vor defensiv aufgestellt, um im Falle erneut schwächerer Märkte das Kapital für den nächsten Aufwärtsschub zu schützen.

nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs oder Optionsscheinpakets der Lehne Trendfolgestrategie
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Wohlstandssicherungs-Depot

Informationen zu diesem Depot

Church & Dwight ist letzte Woche auf ein neues Allzeithoch ausgebrochen und auch Adobe ist nach einer starken Woche nun wieder im Plus. Zu Wirecard gibt es im Vergleich zu unserer Aufnahme ins Zusatzverdienst-Depot von letzter Woche noch keine Neuigkeiten – die tägliche Volatilität ist nach wie vor sehr hoch. Dass die Erholung bei Wirecard nur schleppend voran geht, zeigt, dass die Anleger die veröffentlichte Studie durchaus ernst nehmen und es mit der Erholung diesmal etwas länger dauern könnte als in der ähnlichen Situation vor 5 Jahren. Wir warten die weitere Entwicklung ab.

Dieses Depot werden wir langsam und schrittweise wieder auf 10 Positionen aufstocken, sobald sich gute Einstiegschancen ergeben.

Depotübersicht

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Zusatzeinkommen-Depot

Informationen zu diesem Depot nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs oder eines anderen Pakets der Lehne Trendfolgestrategie
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Letri-Signale

Informationen zu diesem Depot nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs der Lehne Trendfolgestrategie
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Feedback

Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.