Wochenanalyse Trendfolge

Wochenanalyse vom 27.1.2016

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Ich grüße Sie aus der herrlichen Bergwelt des Montafon bei frühlingshaften Temperaturen mitten im Winter. Von Zeit zu Zeit tut es einfach gut, durchzuschnaufen, Luft zu holen und Energie zu tanken – so wie es auch unsere Depots zuletzt getan haben und vielleicht auch noch eine Weile tun werden, bevor sie wieder durchstarten, um neue Allzeithochs anzugreifen. Die moderne Technik macht es möglich, dass Ihre Depots natürlich dennoch bestens überwacht bleiben. Sie bekommen heute von mir jedoch eine verkürzte Wochenanalyse ohne einleitenden Teil und Analyse eines Trendfolgers, also nur mit Marktanalyse und Depotübersichten.

Marktanalyse

Alle Märkte haben einen vorläufigen Boden gebildet und die lange erwartete Gegenbewegung gestartet. Wenn die Ergebnisse der heutigen FED-Sitzung von den Marktteilnehmern nicht negativ interpretiert werden, dürfte das auch noch eine Weile so bleiben. Dauer und Stärke der Gegenbewegung werden uns wichtige Hinweise über die tatsächliche Verfassung der Märkte geben.

Was mich im Moment ein wenig stört: Wenn man sich die Meinungen anderer Analysten anschaut, scheint sich eine große Mehrheit einig zu sein, dass wir jetzt eine mehrwöchige Gegenbewegung sehen, bevor die Märkte endgültig unter die letzten Tiefs rutschen, wodurch entweder ein kurzer Ausverkauf oder ein längerer Abwärtstrend eingeleitet werden können. Das Problem bei der Sache: Wenn sich alle darüber einig sind, was passiert, dann passiert meist genau das nicht, denn Börse ist nun mal nicht vorhersehbar. Zwei mögliche andere Szenarien wären, dass diese Gegenbewegung schon sehr viel früher ihr Ende findet und wir schon bald neue Tiefs sehen. Oder aber, dass es sich doch um mehr als eine kurze Gegenbewegung handelt und der vorläufige Boden schon gefunden ist. Selbst wenn wir noch nicht so bald neue Allzeithochs sehen, könnte im DAX vielleicht auch eine längere Seitwärtsbewegung etwa zwischen 9.300 und 11.500 Punkten entstehen.

In dieser unklaren Marktsituation können wir uns mit unseren Depots mit deutlich reduzierter Investitionsquote sehr wohl fühlen. Wir haben genügend Cash, um bei fallenden Märkten zu günstigeren Kursen zum Zug zu kommen, aber dennoch Positionen im Markt, die im Falle steigender Kurse ebenfalls von Börsentrends profitieren und die Depots in eine gute Ausgangsposition bringen, bis der nächste große Schub kommt.

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Alle Depotpositionen mit Ausnahme unseres Alpha-Optionsscheins sind jetzt wieder im Plus. Die Tradingidee einer Outperformance der Allianz gegenüber dem DAX ging noch nicht auf. Das kann sich jedoch schnell ändern. Insgesamt hat unser Depot seit letzter Woche schon wieder 10% gewonnen. Die drei Trendfolger, die letzte Woche ihren Aufwärtstrend leicht verletzt hatten, konnten ihn vorerst wieder zurück erobern. Wir werden das genau beobachten. Für Neuaufnahmen – egal ob auf der Long- oder Shortseite – ist es diese Woche noch zu früh.

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Mit fast genau 50% Cash können wir möglichen Marktturbulenzen gelassen entgegen blicken. Sollten die Märkte sich weiter stabilisieren, können wir über eine Neuaufnahme nachdenken.

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Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

Kategorie:Wochenanalysen

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.