Wochenanalyse Trendfolge

Ungeduld an der Börse (Wochenanalyse vom 16.12.2015)

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Ich bin ein ungeduldiger Mensch. Es macht mich wahnsinnig, wenn ich in einer langen Schlange stehe und es nicht vorwärts geht, weil zu wenige Schalter oder Kassen besetzt sind. Auch Staus sind Situationen, die mich viele Nerven kosten. Früher war ich auch an der Börse ungeduldig. Und das hat mich viel Geld gekostet.

Wir schrieben das Jahr 2000. Ich hatte gerade meine erste Firma erfolgreich verkauft und war auf der Suche nach einem neuen Betätigungsfeld. Aus dem Erlös des Firmenverkaufs hatte ich etwas Geld zum Traden zur Verfügung und ich sah schon eine rosige Zukunft als Daytrader vor mir. Das ging kräftig in die Hose. Heute weiß ich, dass der Hauptgrund dafür meine Ungeduld beim Traden war. Ich weiß aber auch, dass ich damals Lehrgeld bezahlt habe, das nicht umsonst war. Denn ich habe vieles gelernt, das mir auch heute beim langfristigen Investieren noch hilft. Ein guter Daytrader wäre ich deswegen immer noch nicht – es entspricht einfach nicht meiner Natur, den ganzen Tag auf Kurse zu starren und auf den richtigen Einstieg zu warten. Fehler, die ich damals auf der kurzfristigen Ebene gemacht habe, mache ich jedoch heute im langfristigen Bereich nicht mehr.

Auch bei vielen Abonnenten spüre ich aufgrund der Feedbacks, die ich bekomme, oft eine große Ungeduld. Es heißt ja immer, Angst und Gier sind die größten Feinde an der Börse. Ich glaube jedoch, dass Ungeduld noch schlimmer ist.

Wozu verleitet uns Ungeduld?

Einstieg im falschen Moment

Manchmal gibt es einfach zähe Phasen an der Börse. Phasen, in denen es keine klaren Signale gibt, in denen man nicht so recht weiß, ob es demnächst aufwärts oder abwärts geht. In denen selbst unsere Trendfolger keine neuen Hochs ausbilden und das letzte Kaufsignal fehlt. Phasen, in denen man zum Nichtstun verdammt ist. Einige Anleger werden dann nach einer Weile unruhig. Irgendetwas muss man doch tun. Besonders Börsenbrief-Autoren stehen da unter Druck. Sie bezahlen mich schließlich dafür, Ihnen Empfehlungen zu geben. Muss ich Ihnen da nicht auch irgendetwas bieten? Muss ich nicht. Ich habe seit längerer Zeit einige Werte für das Optionsschein-Depot auf meiner Watchlist, die ich gerne aufnehmen würde, um die beiden noch fehlenden Positionen zu ergänzen. Aber ich werde den Teufel tun und Ihnen irgendeine Neuaufnahme empfehlen, nur damit ich Ihnen etwas bieten kann. Ich werde warten, bis die Indikatoren und die Charttechnik ein vernünftiges Chance-Risiko-Verhältnis für einen Einstieg aufweisen. Unsere letzte Neuaufnahme datiert vom 15.10. und ist jetzt über zwei Monate her. Aber Sie bezahlen mich nicht dafür, Sie mit laufenden Empfehlungen zu unterhalten, sondern um Ihnen eine Strategie zu präsentieren, die langfristig funktioniert.

Einige Abonnenten haben mich nach dem schnellen Rückgang im DAX in der vorletzten Woche gedrängt, die fehlenden Positionen doch jetzt zu den günstigen Kursen zu ergänzen. Doch es macht einfach keinen Sinn zu kaufen, bevor ein Trendfolger, der stark genug für unser Depot ist, auch ein klares Signal gibt. Schließlich muss ich jede Neuaufnahme Ihnen gegenüber rechtfertigen und begründen. Und ich kann nicht einfach einen Trendfolger in den Ring schmeißen, weil mir gerade danach ist und ich ungeduldig werde. Ich muss geduldig warten, bis ich einen Kauf auch logisch begründen kann. Das kann schon morgen sein oder erst in einem Monat. Bitte haben auch Sie diese Geduld.

Ausstieg im falschem Moment

Manchmal entwickelt sich eine Position nicht von Anfang an wie gewünscht. Zwar versuche ich, meine Neuempfehlungen so zu timen, dass die Wahrscheinlichkeit für schnelle Kurssteigerungen nach dem Kauf am größten ist. Aber Börse ist nicht vorhersehbar und auch starke Trendfolger brauchen Raum, um sich zu entwickeln. Oft geht es erst einmal bergab. Nur selten schafft man ein so perfektes Timing, dass ein Optionsschein vom ersten Tag an ins Plus läuft und danach nie wieder im Minus notiert. Aber den Raum müssen Sie unseren Optionsscheinen geben. Es bringt nichts, daran zu verzweifeln, dass ein Schein, der schon einmal im Plus war, wieder ins Minus rutscht. Es ist wenig hilfreich, in Panik zu verfallen, wenn das Optionsschein-Depot an einem einzigen Tag 10% abgibt. Es ist nun mal der Charakter von Optionsscheinen, dass es solche Schwankungen gibt und wir können es nicht ändern. Nur wenn Sie Geduld haben und dem Depot Zeit geben, sich zu entwickeln, können Sie mit der Trendfolge-Strategie langfristig erfolgreich sein.

Ungeduldige Anleger steigen im falschen Moment aus einem Wertpapier aus, weil sie denken: „Das hat jetzt drei Monate lang nichts gebracht, dann wird es auch in Zukunft nichts bringen!“ oder „Heute hat der Schein 25% verloren, das kann kein gutes Investment sein!“ Beide Denkweisen sind jedoch nicht zielführend beim Begleiten von Trendfolgern mit Optionsscheinen. Viele Trendfolger laufen monatelang seitwärts oder korrigieren, bevor sie dann geradezu explosiv steigen. Doch dieser Zeitpunkt lässt sich nicht vorhersehen. Wir brauchen die Geduld, darauf zu warten.

Für den Ausstieg haben wir eine glasklare Regel: Wir steigen nicht aus, wenn ein Optionsschein im Minus ist, egal wie hoch das Minus gerade ist. Wir steigen nicht aus, weil ein Optionsschein nach einer gewissen Zeit noch keine Kurssteigerung gebracht hat, egal wie lang diese Zeit ist. Wir steigen dann aus, wenn der Basiswert seinen primären Aufwärtstrend auf Schlusskurs-Basis nachhaltig verlässt. Wichtig sind dabei „auf Schlusskurs-Basis“ und „nachhaltig“. Ob dies der Fall ist, können Sie nie an der Entwicklung des Optionsscheins ablesen (schon gar nicht intraday), sondern immer nur am Chart des Basiswerts. Sie müssen dies jedoch nicht selbst tun, denn ich tue es für Sie Tag für Tag und informiere Sie sofort, wenn dieser Fall eintritt und wir uns von einem Trendfolger trennen müssen. Bei Under Armour war es nach dem Schlusskurs vom vergangenen Freitag so weit.

Verfrühte Zweifel an einer erfolgreichen Strategie

Anfang der Woche spürte ich anhand der Kursrückgänge an den Börsen und besonders in unserem Optionsschein-Depot erste Zeichen von Panik: Die Märkte waren höchst volatil (wie ich es übrigens letzte Woche auch im Voraus angekündigt hatte) und mit den schwankenden Märkten war auch unser Depot wieder einmal tief im Minus. Einige Abonnenten haben mir ihre Sorgen über das Depot per Email zum Ausdruck gemacht und ich habe mir viel Zeit genommen, die Emails ausführlich zu beantworten, um die Bedenken zu zerstreuen. Denn es ist immer der schlechteste Moment, seine Positionen zu verkaufen, wenn Panik an den Börsen vorherrscht. Nur die schwachen Hände machen diesen Fehler.

Einige wenige ungeduldige Abonnenten sind trotzdem ausgestiegen. Obwohl eine Strategie seit 15 Jahren bewährt ist und funktioniert, obwohl sie Finanz- und Eurokrise überstanden hat und am Ende immer langfristig im Plus gelandet ist, konnten diese Abonnenten die kurzfristigen Schwankungen einiger weniger Tage nicht aushalten. Sie waren zu ungeduldig, um auf die Zeiten zu warten, in denen wir wieder kräftige Gewinne realisieren werden. Sie sitzen nun auf einem dicken Verlust, während unser Depot im Vergleich zur Vorwoche schon wieder deutlich im Plus notiert. Ungeduld ist ein schlechter Begleiter. Langfristige Strategien brauchen Zeit.

Der Rückgang der letzten zwei Wochen wird nicht der Letzte in dieser Größenordnung gewesen sein – im Gegenteil: Wenn Sie mich innerhalb der nächsten zehn Jahre begleiten wollen, wie wir aus Ihrem 10.000€-Depot eine Million Euro machen, dann machen Sie sich auf wesentlich größere Schwankungen gefasst. In einem 10-Jahres-Zeitraum ist es höchst wahrscheinlich, dass wir zumindest einen echten Crash miterleben, der viel stärker ausfällt als der Mini-Crash vom August dieses Jahres oder die mäßige Korrektur der letzten beiden Wochen. Nur wenn Sie diese Schwankungen aushalten können und die Geduld und das Vertrauen haben, dass sich das Depot trotzdem langfristig entwickeln kann, werden Sie auch die Phasen miterleben, von denen ich in der letzten Wochenanalyse gesprochen habe: Jahre, in denen sich unser Depot verfünffachen wird, Quartale in denen sich unser Depot verdoppeln wird. Ich schreibe hier immer wieder, wie normal beide Phasen sind. Damit versuche ich, Sie davor zu bewahren, im schlechtesten Moment aus der Strategie auszusteigen: dann, wenn die Märkte kräftig korrigieren und Panik an den Märkten ausbricht. Anleger, die dies machen, werden der Masse immer hinterher rennen und auf Dauer die großen Verlierer an der Börse sein.

Unsere Buy and Hold Strategie ist in den meisten Marktphasen alternativlos. Würden wir bei jedem Anzeichen von Schwäche im Markt alle Positionen auflösen, dann würden wir einen großen Teil der guten Phasen ebenfalls verpassen, weil wir gar nicht so schnell wieder in den Markt kommen könnten, wie der DAX beispielsweise innerhalb der letzten drei Tage gestiegen ist. Nur in monatelangen Korrekturen passen wir unser Depot schrittweise an und nehmen Absicherungen auf, wie wir es im August und September dieses Jahres gemacht hatten.

Insofern empfehle ich jedem neuen Abonnenten, sich meine Strategie im Voraus sehr gut anzuschauen und zu überlegen, ob es für ihn als Anleger tatsächlich die richtige Strategie ist. Aber wenn Sie sich einmal dafür entschieden haben und ein Depot mit meinen Empfehlungen aufgebaut haben, dann schenken Sie der Strategie bitte das Vertrauen und die Geduld, die nötig ist, um an der Börse erfolgreich zu sein.

Marktanalyse

Die Kuh ist vom Eis, endlich! Die FED hat die Leitzinsen erhöht und zwar zum ersten Mal seit fast zehn Jahren. Meiner Einschätzung nach wäre dieser Schritt schon viel früher fällig gewesen und das ständige Spekulieren, wann die Leitzinserhöhung ansteht, hat den Märkten unnötig geschadet. Generell sind höhere Zinsen zwar für die Wirtschaft eher ein negatives Zeichen. Die Unsicherheit, wann die erste Zinsanhebung ansteht, war aber noch viel schädlicher für die Märkte, denn wenn die Börse eines nicht mag, dann ist es Unsicherheit.

Die Indizes haben auf diesen Schritt Richtung Normalität in der Zinspolitik vorerst positiv reagiert. Die weitere Analyse ist jetzt ganz einfach: Sowohl die amerikanischen Indizes als auch der DAX liegen ziemlich genau in der Mitte zwischen ihren letzten Hochs von Anfang Dezember und den Tiefs vom Anfang der Woche. Wenn die letzten Hochs überschritten werden, waren die jüngsten Kursabschläge nichts als eine kleine Korrektur, die wir als Trendfolger aussitzen können, um auf neue Höchststände unserer starken Aktien zu warten. Sollte der neue Aufwärtsimpuls jedoch frühzeitig abgewürgt werden und Richtung Tiefs vom Wochenanfang drehen, dann wird der Markt auch auf absehbare Zeit schwach bleiben und es wird Zeit, wieder erste Absicherungspositionen in unserem Depot zu ergänzen.

Immerhin steigt mit der Erholung der vergangenen Tage die Wahrscheinlichkeit, dass wir doch noch in der zweiten Dezemberhälfte eine schöne Jahresendrallye erleben. Damit hätten wir eine Wiederholung der Entwicklung vom letzten Jahr. Auch damals gab es in der ersten Dezemberhälfte eine kräftige Korrektur und danach steigende Kurse.

Analyse Trendfolger Drillisch

Trendfolger Drillisch
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Den perfekten Trendkanal zu finden, ist oft gar nicht so einfach. Meist gibt es mehrere Möglichkeiten, einen Trendkanal zu zeichnen, je nachdem, in welcher Zeitebene man sich bewegt. Deswegen spreche ich in Analysen auch manchmal von einem „von mir favorisierten Trendkanal“. Grundsätzliches Ziel ist es dabei, einen Trend zu finden, der sowohl auf der Oberseite als auch auf der Unterseite möglichst viele Berührungspunkte einfängt. Kleine Ausreißer nach oben oder unten sind dabei sekundär. Natürlich verändern sich solche Trendkanäle auch im Lauf der Zeit. Es entstehen Trendbeschleunigungen mit steileren Kanälen oder nach Korrekturen neue Kanäle mit mehr Berührungspunkten als vorher eingezeichnete Kanäle. Bei Drillisch ist es besonders schwer. Dieser Trendfolger ist relativ volatil und wir müssen ihm viel Platz zum Schwanken geben. Der Trendkanal, den Sie hier eingezeichnet sehen, ist relativ jung. Er ergibt sich auf der Unterseite durch die Tiefs vom Oktober 2014 und August 2015 und auf der Oberseite durch die Hochs vom April, Mai und Oktober dieses Jahres. Es ist für mich der Trendkanal, der die derzeitigen Bewegungen von Drillisch am besten beschreibt.

Ich hatte ihn schon vor der laufenden Korrektur so eingezeichnet und am Ende wurde er durch das Korrekturtief vorläufig bestätigt: Nur intraday wurde am Montag mit dem Docht der Kerze im Candlestick-Chart der Kanal verletzt. Auf Schlusskurs-Basis drehte Drillisch genau an der Unterseite des Kanals wieder nach oben. Dennoch müssen wir bei Drillisch jetzt vorsichtig bleiben: Einerseits ist ein Kauf an der Unterseite des Kanals immer eine Einstiegsmöglichkeit für risikofreudige Anleger. Andererseits möchte ich mit neuen Empfehlungen für Drillisch abwarten, bis wir eine Bestätigung bekommen, dass in diesem Bereich die Trendwende auch tatsächlich vollzogen wird. Sollte Drillisch dagegen noch einmal ein neues Tief ausbilden, müssen wir uns von diesem Trendfolger vorerst trennen. Ich rechne jedoch eher damit, dass es für Drillisch jetzt schnell wieder aufwärts geht.

Trendfolge-Optionsscheindepot inklusive Aufbauplan für Neueinsteiger

Wenn man sich nur die Veränderung auf Wochenbasis anschaut, könnte man denken, über unserem Optionsschein-Depot hat die ganze Woche die Sonne geschienen. Doch weit gefehlt. Anfang dieser Woche notierte das Depot noch tief im Minus, bevor es ein eindrucksvolles Comeback hinlegte. Aktuell hat es die 50%-Marke zurück erobert. Das Plus seit 1.1.2015 beträgt jetzt 54,47%.

Drillisch bitte momentan nur nachkaufen, wenn Sie ein risikofreudiger Anleger sind (siehe oben), ansonsten warten Sie bitte bei dieser Position noch ab. Alle anderen Werte sind stabil im Aufwärtstrend.

Depotübersicht

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Trendfolge-Premium-Aktiendepot inklusive Aufbauplan für Neueinsteiger

Das Aktiendepot hat sich ähnlich wie das Optionsschein-Depot entwickelt: Nach einem kräftigen Rutsch ins Minus notieren wir auf Wochenbasis leicht im Plus.

Under Armour wurde am Montag zum Kurs von 75,2540 € ausgebucht.

Wenn Sie Nachkäufe im Depot planen, warten Sie bitte bei der Deutschen Wohnen noch ab. Dieser Trendfolger hat sich nach dem Kauf nicht wie gewünscht entwickelt, so dass noch die Gefahr eines Doppel-Tops besteht.

Alle anderen Trendfolger liegen stabil im Aufwärtstrend. Da wir aktuell nur sieben Werte im Depot haben, nehmen wir heute einen weiteren Trendfolger auf.

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Aktuell interessante Trendfolger

Aufgrund privater Verpflichtungen muss diese Rubrik heute leider entfallen. Interessante Trendfolger präsentiere ich Ihnen hier wieder in der kommenden Wochenanalyse.

Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

Kategorie:Wochenanalysen

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.