Wochenanalyse Trendfolge

Jahresrückblick 2015 (Wochenanalyse vom 30.12.2015)

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Ich hoffe, Sie haben eine schöne Weihnachtszeit verbracht. Ob im Fernsehen, in Zeitschriften, im Internet: Überall sehen wir in diesen Tagen Jahresrückblicke und natürlich wollen auch wir gemeinsam auf das erste gemeinsame Jahr Trendfolge zurückblicken. Nachdem ich seit über 10 Jahren privat mit Trendfolgeaktien gehandelt hatte, beschloss ich, zum 1.1.2015 meine Strategie erstmals der Öffentlichkeit vorzustellen. Ich startete am Anfang lediglich mit einem Optionsschein-Depot, das Aktiendepot wurde erst zwischen Februar und April aufgebaut. Mit dem Optionsschein-Depot wollte und will ich den Beweis antreten, dass es möglich ist, innerhalb von 10 Jahren aus 10.000€ eine Million Euro zu machen.

Man kann nicht sagen, dass ich mir ein einfaches Börsenjahr ausgesucht hatte, um meine Strategie der Öffentlichkeit zu präsentieren. Natürlich starteten wir glanzvoll. Wer erinnert sich nicht an die verrückte Börsenphase von Januar bis April, als es im DAX einige Monate lang nur aufwärts ging? Rechnet man den kompletten Anstieg vom Intraday-Tief im Oktober 2014 bis April 2015, so stieg der DAX innerhalb eines halben Jahres um satte 48%! Und wir reden hier von ungehebelten Aktien und vom Querschnitt, den ein Aktienindex mit stärkeren und schwächeren Aktien bildet. Wäre unser Depot in diesem Zeitraum schon voll mit Optionsscheinen auf starke Trendfolger investiert gewesen, dann wäre das eine dieser Phasen gewesen, von denen ich in den letzten Wochen gesprochen habe: Unser Depot hätte sich in dieser Zeit sicherlich mindestens verdreifacht. Geschafft haben wir mit einem Depot, das im Januar und Februar langsam schrittweise aufgebaut wurde und nur einen kleinen Teil des Anstiegs mitnehmen konnte, immerhin etwa 60% Gewinn (alle hier genannten Zahlen können Sie übrigens im Performance-Nachweis November unten an den Kapitalkurven nachvollziehen).

Ab Mitte April wurde das Marktumfeld dann zunehmend schwieriger. Was als technische Korrektur zum Abbau von Überhitzungen begann, weitete sich durch die Griechenland-Krise zu einer mittelfristigen Abwärtsbewegung aus. Und kaum war die Griechenland-Krise gelöst (oder sagen wir mal, das Problem um eine gewisse Zeit verschoben), belasteten Sorgen um die Konjunktur der riesigen chinesischen Volkswirtschaft und crashartige Einbrüche an der chinesischen Börse die Märkte. Ihr Ende fand die Abwärtsbewegung schließlich erst nach über 4 Monaten. Als „Höhepunkt“ gab es zum Abschluss noch einen schönen Intraday-Crash, der die Aktien vieler Unternehmen innerhalb nur eines Handelstages um 20-30% nach unten drückte. Vieles davon konnte am selben Tag wieder aufgeholt werden (zumindest, wenn man nicht in Knock Outs investiert war), der Rest bei unseren starken Trendfolgern in den Tagen und Wochen danach. Der DAX hatte im Tief dieses Crashs von seinem April-Hoch am Ende 25% abgegeben.

Unser Depot konnte während der gesamten Krisenzeit von seinem ehemaligen Hoch bei ca. 60% Plus immerhin zwischen 35% und 45% halten. Während die Märkte nach unten tendierten, ging es in unserem Depot seitwärts. Der August-Crash war dann aber doch zu viel des Guten und für zwei Wochen ging es bis fast auf Ausgangsbasis zurück. In solchen Zeiten ist es immer wichtig, nicht die Nerven zu verlieren und sich klar zu machen, dass unsere Trendfolger stark genug sind, einen Crash zu überstehen, erst recht, wenn dieser nicht auf eine Konjunkturkrise in Deutschland oder den USA zurückzuführen ist. Verkauft Drillisch weniger Mobilfunkverträge, wenn es der chinesischen Konjunktur schlecht geht? Werden deswegen wichtige Gesundheitsleistungen zurückgefahren, die Fresenius in Deutschland erbringt? Natürlich kann es auf indirektem Weg auch auf diese Unternehmen Auswirkungen geben. Aber eine Firma, die seit Jahren oder Jahrzehnten wächst, bricht nicht völlig ein wegen leichter Sorgen um die chinesische Konjunktur und einiger anderer Faktoren, die damals noch eine Rolle spielten.

Nach einem Crash sind die Trendfolger meistens die ersten, die wieder zurück kommen und so war es auch bei uns. Wir hatten schrittweise schon vor und während der Abwärtsbewegung zu günstigen Kursen nachgekauft: Nike kam im Juni in unser Depot, Nestle im Juli, Mastercard im August, Fresenius und Altria im Oktober. Von diesen Positionen ist mit Mastercard derzeit nur eine leicht im Minus, der Spitzenreiter Nike mit 148% im Plus. Während manche Anleger aufgrund der Sorgen um den Markt in Angst erstarrt waren und nur ans Verkaufen dachten, hatten wir unser Depot umstrukturiert, schwache Trendfolger entfernt und neue starke Trendfolger aufgenommen. Belohnt wurden wir für diese Maßnahmen von Ende September bis Ende November: Obwohl wir anfangs noch drei Absicherungspositionen im Depot hatten, um auch gegen weiter fallende Kurse gewappnet zu sein und nur sieben Calls, stieg unser Depot in der Erholung bis Ende November auf ein neues Allzeithoch. In der Spitze erreichten wir ausgehend vom Anfangsbestand eine Performance von +70%. Die Indizes waren zu dieser Zeit von ihren Allzeithochs noch ein ganzes Stück entfernt, besonders der DAX, der 1000 Punkte unter seinem Höchststand notierte. Unser Depot hatte wieder einmal relative Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt gezeigt.

Anfang Dezember war es dann Mario Draghi, der für einen weiteren kleinen Einbruch der Märkte sorgte. Dir irrsinnig hohen Erwartungen der Marktteilnehmer in Bezug auf weitere Liquidität konnte und wollte die EZB nicht länger erfüllen. Die Märkte waren schockiert, innerhalb von nur 2 Wochen sackte der DAX um 11,5% ab und mit ihm korrigierte wie gewohnt auch unser Depot ein wenig. Natürlich haben sich einige Abonnenten, die noch nicht lange dabei waren, gefragt: Wenn das Depot jedes Mal mit den Märkten mit korrigiert, wo ist denn da die Stärke der Trendfolger? Die Antwort ist ganz einfach: Unser Optionsschein-Depot ist im Schnitt etwa 5-fach gehebelt. Wenn die Indizes 11,5% verlieren müsste vereinfacht gesprochen ein so stark gehebeltes Depot fast 60% seines Werts verlieren. Tatsächlich hat das Depot sich jedoch nach einem Verlust von etwa 20% stabilisiert und ist nicht weiter gesunken. Die etwas freundlicheren Märkte der letzten Handelstage haben das Depot weiter stabilisiert und der nächste Aufwärtsschub wird ausgehend von dieser Basis das Depot erstmals die 100%-Marke überschreiten lassen. Dann werden auch alle neuen Abonnenten im Plus sein, die in den letzten beiden Monaten während einer Korrektur einsteigen mussten und momentan noch etwas im Minus sind.

Abschließen werden wir dieses Jahr vermutlich irgendwo zwischen 40% und 50%. Aber ich hatte Ihnen schon in den letzten Wochen geschrieben, dass ein bestimmter Stand zu einem bestimmten Stichtag für mich in der 10-jährigen Entwicklung des Depots nicht relevant ist. Wir haben die nötige Performance für unseren Millionenplan dieses Jahr schon zwei Mal überschritten und ein paar fehlende Prozentpunkte zum Jahresende werden wir innerhalb weniger Handelstage aufholen, wenn das Marktumfeld stimmt. Das kann schon nächste Woche passieren oder etwas später. Aber für mich ist niemals die Frage, ob es passiert, sondern nur wann.

Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches, vor allem aber gesundes neues Jahr 2016!

Bitte beachten Sie auch meine Sonderstudie zu den besten Trendfolge-Chancen für das neue Jahr und wie Sie optimal von ihnen profitieren.

 

Marktanalyse

Mit den steigenden Kursen der letzten Tage wurden einige positive Signale generiert. Bei vielen Aktien auf meiner Watchlist wurden Abwärtskorrekturlinien oder Flaggen als Fortsetzungsformationen von Aufwärtstrends nach oben aufgelöst. Das lässt Hoffnung für die ersten Handelstage des neuen Jahres aufkommen. Allerdings darf man die Kursbewegungen zwischen Weihnachten und Silvester auch nicht überbewerten: Der Handel findet unter sehr geringen Umsätzen statt, weil die großen institutionellen Anleger ihren Handel meist bereits vor Weihnachten abschließen. Anschlusskäufe im neuen Jahr wären jedoch ein sehr bullishes Signal.

Analyse Trendfolger Walt Disney

Chart von Tradesignal Online. Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.
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Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.

Der neue Star Wars Film wird zusammen mit dem Merchandising Milliarden in die Kassen von Walt Disney spülen. Es wird davon ausgegangen, dass es der erfolgreichste Film aller Zeiten wird. Die Börse honoriert es noch nicht. Denn natürlich hängt das Wohl von Walt Disney nicht an einem einzigen Film, auch mit vielen anderen Geschäftsbereichen wie Abonnement-Fernsehen und vor allem Freizeitparks wird viel Geld verdient.

Dennoch ist Walt Disney momentan ein bisschen das Sorgenkind unseres Depots. Eigentlich kommt der Trendfolger schon seit den Quartalszahlen für das 2. Quartal, die für eine kräftige Kurslücke nach unten gesorgt hatten, nicht mehr wirklich auf die Beine. Wenn ich Ihnen hier den langfristigen Chart auf Wochenbasis zeigen würde, dann würden Sie sehen, dass langfristig immer noch ein intakter Aufwärtstrend besteht. Dass eine Aktie nach einem starken Anstieg, wie es sie bei Walt Disney ab Ende August drei Monate lang gab, auch einmal korrigiert und Überhitzungen abbaut, ist ebenfalls völlig normal. Weiter als bis in den 50% Bereich der vorherigen Aufwärtsbewegung sollte eine solche Zwischenkorrektur jedoch nicht gehen. Und tatsächlich hat Walt Disney fast punktgenau in diesem Bereich vorerst Unterstützung gefunden. Sollten jedoch die Tiefs der letzten Woche noch unterschritten werden, müssen wir zumindest einen Teilverkauf des Scheins vornehmen, der das Risiko ein wenig aus der Position nimmt. Ich halte Sie auf dem Laufenden.

Trendfolge-Optionsscheindepot inklusive Aufbauplan für Neueinsteiger

Wir nehmen dieses Jahr keine Veränderungen mehr vor. Das Depot steht kurz vor Jahresschluss bei einem Plus von 41,89%.

Depotübersicht

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Trendfolge-Premium-Aktiendepot inklusive Aufbauplan für Neueinsteiger

Im Aktiendepot werden wir vermutlich nächste Woche eine weitere Position aufnehmen. Vorher warten wir aber das Marktumfeld zum Start des neuen Jahres ab. Aktuell steht das Depot bei ca. 1% Plus.

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Aktuell interessante Trendfolger

In dieser Rubrik stelle ich weitere Trendfolger vor, die mir bei der täglichen Chartanalyse aktuell auffallen, die aber aus dem einen oder anderen Grund nicht in die Musterdepots aufgenommen werden können. Wenn Sie etwas Geld zum Investieren übrig haben, lohnt es sich, einen Blick auf diese Aktien zu werfen. Bitte beachten Sie, dass diese Trendfolger im Gegensatz zum Musterdepot von mir nicht fortlaufend betreut werden, sondern Sie sich um eine geeignete Ein- und Ausstiegsstrategie selbst kümmern müssen. Nicht auf alle hier vorgestellten Trendfolge-Aktien gibt es auch Optionsscheine zu kaufen.

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Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

Kategorie:Wochenanalysen

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6 comments

  1. Hallo Herr Lehne,

    seit gut 2 Monaten bin ich mit Ihrem Depot dabei. Gute 40% Plus bei diesem turbulenden und gerade zu Ende gehenden Jahr ist ausgezeichnet. Ich gratuliere und bin gespannt auf das neue Jahr.

    Sie haben weiterhin noch etwa 1152 € Cash im OS-Depot. Wann können wir mit einer 9.Position rechnen? Oder halten Sie es zurück für etwaige Put-Scheine?

    Gruß und einen guten Rutsch ins neue Jahr verbunden mit dem Wunsch, dass Sie weiterhin ein weitsichtiges Gespür für die richtigen Entscheidungen behalten. Viel Glück!

    Dr.Feith

    1. Hallo Herr Dr. Feith,

      den Cashanteil halten wir derzeit noch in der Rückhand, um bei eventuellen Kursrückgängen eine Absicherung in Form eines Puts einfügen zu können.
      Allerdings kann es trotzdem sein, dass wir bald eine neunte Position aufnehmen und diese aus Gewinnmitnahmen bei den übergewichteten Positionen finanzieren.
      Aber das kann man nur von Woche zu Woche je nach Marktsituation entscheiden.

      Auch Ihnen und allen Lesern noch einmal einen guten Rutsch!

      Viele Grüße
      Stefan Lehne

      1. Guten Morgen Herr Lehne,

        bitte beachten Sie dass es Gewinnmitnahmen bei meinem jungen Depot möglicherweise nicht geben wird. Die von mir im Vorkommentar angesprochenen 40% Plus beziehen sich natürlich auf Ihre Jahresperformance, nicht auf mein junges Depot. Wäre schön!

        Allen Investoren und Ihnen Herr Lehne ein glückliches neues Jahr!

        Dr.Feith

        1. Hallo Herr Dr. Feith,

          das ist klar. In den jungen Depots ist dies auch nicht nötig, weil diese bei 8 Positionen erst zu 80% investiert sind und ohnehin noch Cash für 2 weitere Positionen haben.

          Viele Grüße
          Stefan Lehne

  2. Hallo Stefan,
    Gesundheit und beste Trading-Ergebnisse im Neuen Jahr für uns alle.

    Glückwunsch für Deine prima Performance im Optionsscheindepot. Und was sind schon fehlende 20% zu irgendeinem frei gewählten Stichtag. Diese können bei einem guten Marktumfeld innerhalb eines Handelstages plötzlich da sein. Wir werden uns noch öfter in Geduld üben müssen.

    Gerne würde ich noch Deinen Marktrückblick/-Einschätzung für das Aktiendepot lesen wollen. Und zwar unabhängig von dem jetzigen Depotstand. War das Marktumfeld für die ausgewählten Aktien in 2015 besonders schwierig und wie sind Deine Erwartungen für das Jahr 2016 ? Bei dieser Gelegenheit interessiert mich noch die Frage, warum die Trendfolger im Optionsscheindepot keine Berücksichtigung im Aktiendepot gefunden haben ? Hat das etwas mit Risikominimierung zu tun ?

    Beste Grüße
    Dieter

    1. Hallo Dieter,

      im Aktiendepot gab es eine Kombination aus schlechtem Startzeitpunkt und etwas Pech. Aufgebaut wurde das Depot ja von Februar bis April und als der Aufbau abgeschlossen war und das Depot hätte wachsen können, kam die große Korrektur. Dazu haben einige Werte plötzlich ihren Aufwärtstrend verlassen, wie Henkel oder Intuit, das plötzlich eine Änderung seiner Geschäftsstrategie verkündete und innerhalb weniger Tage in der Spitze 25% verlor. Vor diesem Hintergrund bin ich mit einer 1% Performance nach ca. 9 Monaten ganz zufrieden. Wenn das Martumfeld positiv ist, kann dieses Depot durchaus bis es ein Jahr alt ist noch in den Bereich um die 4-5% steigen. Um dieses Depot noch interessanter zu machen, plane ich es im neuen Jahr um weitere Anlageklassen wie Discountzertifikate, Bonuszertifikate oder ganz leicht gehebelte Open End Zertifikate zu erweitern. Wer das nicht will, kann natürlich auch weiterhin nur die Aktien handeln. Alle Infos dazu nächste Woche.

      Dass wir unterschiedliche Werte in beiden Depots führen hat tatsächlich etwas mit Diversifikation und Risikominimierung zu tun. Natürlich wäre es auch für mich viel leichter, zu sagen ich suche 10 Werte aus und begleite sie dann sowohl mit Aktien als auch mit Optionsscheinen. Wenn dann aber so etwas wie mit Intuit passiert, zieht es auch beide Depots hinunter. Abgesehen davon, kann ich im Aktiendepot auch Werte handeln, auf die es keine attraktiven Optionsscheine gibt, wie Regeneron.

      Alles Gute für das neue Jahr!
      Stefan

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.