Wochenanalyse Trendfolge

Hebelprodukte: Knock Outs

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Ich werde immer wieder gefragt, warum wir im gehebelten Depot mit Optionsscheinen handeln und nicht mit anderen Hebelprodukten wie Knock-Out-Produkten oder Faktorzertifikaten. Zunächst einmal sollten wir uns klar machen, dass man von keinem Emittenten solcher Produkte etwas geschenkt bekommt. Optionsscheine sind die Klassiker. Jeder Vorteil, den ein moderneres Produkt mit sich bringt, wird mit irgendeinem Nachteil erkauft. Für Trendfolge-Anleger sind die drei genannten Anlageklassen, also Optionsscheine, Knock-Out-Produkte und Faktorzertifikate am besten geeignet, wenn es um gehebelte Anlagen geht. In loser Abfolge schauen wir uns die Vor- und Nachteile der verschiedenen Hebelprodukte in den kommenden Wochen kurz an. Heute beginnen wir mit Knock Out Scheinen. Wie immer gilt natürlich: Wenn Sie einfach nur mein Depot nachbilden und sich mit der Thematik nicht weiter befassen möchten, können Sie diesen Abschnitt auch überspringen, ohne irgendwelche Nachteile zu erleiden.

Knock-Out-Produkte

Knock-Out Turbo-Optionsscheine (von einigen Emittenten auch anders bezeichnet, wie z.B. Turbo Zertifikat, Turbo Bull, Turbo Long etc.) ist eine der beliebtesten Anlageklassen für spekulative Anleger. Deshalb gibt es sie auf fast alle Trendfolger, auf die es auch normale Optionsscheine gibt. Einige von ihnen haben eine feste Laufzeit, andere laufen endlos. Wie der Name schon sagt, ist das wichtigste Merkmal dieser Hebelprodukte die Knock-Out-Barriere. Sobald diese einmal berührt wird, und sei es nur intraday oder bei einigen Produkten sogar im außerbörslichen Handel, verfällt das Produkt wertlos. Diese Barriere gibt es jedoch nicht, um uns als Anleger zu ärgern oder in die Falle zu locken, sondern sie hat mit der Konstruktion des Produkts zu tun. Jede Klasse von exotischen Optionsscheinen oder Zertifikaten könnten Sie theoretisch auch selbst nachbilden, indem Sie zwei oder mehrere Geschäfte an den Märkten selbst abschließen anstatt einen Schein oder ein Zertifikat zu kaufen. Natürlich würde sich der Aufwand bei kleinen Anlagebeträgen nicht lohnen, aber am einfachsten sind alle Klassen von Hebelprodukten oder Zertifikaten zu verstehen, wenn man sich diese dahinter stehende Idee verdeutlicht.

Bei einem Knock Out kaufen Sie den Basiswert, also beispielsweise eine Mastercard-Aktie, auf Kredit und zahlen nur die Differenz zwischen dem aktuellen Kurs dieser Aktie und dem Basispreis des Turbo-Scheins, der in den meisten Fällen der Knock Out Barriere entspricht. Dazu kommt noch ein Aufgeld für die Finanzierungskosten und Risikokosten des Emittenten. Ein Knock Out ließe sich also nachbilden, indem Sie einen Kredit aufnehmen, der einen gewissen Betrag unter dem Aktienkurs liegt, die Differenz dazulegen und von der Summe die Aktie kaufen.

Dazu ein Beispiel, der Einfachheit halber mit einer in Euro notierten Aktie: Steht die Aktie bei 100,-€, dann könnten Sie einen Kredit für 80€ aufnehmen und 20€ dazulegen und somit für 100€ die Aktie kaufen. Fast identisch ist der Effekt, wenn Sie einen Knock Out mit Basis 80€ auf eine Aktie kaufen, die bei 100€ notiert. Sie zahlen für den Turbo-Optionsschein dann 20€ plus Aufgeld, also den Betrag, den Sie zusätzlich zum Kredit selbst investieren müssten oder bei einem Bezugsverhältnis von 0,1 ein Zehntel davon, also 2€ plus Aufgeld. An der weiteren Entwicklung des Basiswerts nehmen Sie dann voll teil: Steht die Aktie bei 120,-€, dann bleibt Ihr Kredit mit 80€ plus Zinsen stehen, der Betrag, den Sie eingesetzt haben, also die 20€, verdoppelt sich. So kommt der Hebel zustande. Genauso verhält sich auch der innere Wert des Knock Out Turbo-Optionsscheins: er steigt auf 40€ bzw. 4€, dazu kommt dann wieder das Aufgeld.

Was aber passiert, wenn der Aktienkurs auf den Basispreis sinkt? Dann ist alles, was Sie zusätzlich zum Kredit gezahlt haben, aufgezehrt. Würde die Aktie weiter sinken und unter 80€ notieren, könnten Sie Ihren ursprünglichen Kredit mit dem Verkaufserlös der Aktie nicht zurückzahlen. Wenn der Emittent das Konstrukt weiter aufrecht erhält, also die Aktie, die er für Sie gekauft hat, weiter halten würde, dann würden weitere Kursverluste zu seinen Lasten gehen, da Sie keine Nachschusspflicht haben. Steht die Aktie beispielsweise zum Laufzeitende nur noch bei 70€, dann müsste der Emittent Ihnen bei einem Basispreis von 80€ zwar nichts mehr auszahlen, hätte in Endabrechnung bei Verkauf der Aktie aber dennoch einen Verlust von 10€ erlitten, da er den von Ihnen aufgenommenen Kredit nicht mehr mit dem Verkaufserlös ausgleichen kann. Natürlich wird kein Emittent dieses Risiko für Sie auf sich nehmen. Stattdessen wird er bei Berühren der Knock Out Schwelle jedes Risiko weiter fallender Kurse nach Möglichkeit ausschließen, das Produkt sofort auflösen und der Schein verfällt wertlos.

Vorteile Knock Outs

Knock Outs haben einige Vorteile im Vergleich zu klassischen Optionsscheinen. Das Aufgeld ist niedriger als bei einem Optionsschein, so dass für das gleiche Geld ein höherer Hebel machbar ist. Zeitwertverlust und implizite Volatilität spiegeln sich in den Risikokosten und Finanzierungskosten im Aufgeld wider – sie sind im Vergleich zu einem klassischen Optionsschein jedoch minimal. Vergleichen wir beispielsweise einen klassischen Call auf Mastercard mit einem Turbo-Knock-Out mit identischer Laufzeit bis März 2016 und einem Hebel von etwas mehr als 5, so hat der klassische Optionsschein ein Aufgeld von ca. 16% p.a., der Knock Out jedoch nur knapp 5% p.a. Stops lassen sich über den Kurs des Basiswerts einfacher und genauer berechnen, wenn dies gewünscht ist. Open End Produkte ermöglichen es außerdem, auch langfristig in den identischen Basiswert investiert zu sein, ohne den Schein jährlich rollen zu müssen. Bei diesen ist allerdings zu beachten, dass zur Deckung der Finanzierungskosten des Emittenten die Knock Out Barriere täglich oder wöchentlich zu Ungunsten des Anlegers nach oben angepasst wird. Auch dies wird wiederum nicht gemacht, um Sie zu ärgern, sondern liegt darin begründet, dass sich die Finanzierungskosten bei Produkten mit endlicher Laufzeit bis zur Fälligkeit des Scheins konkret berechnen lassen, bei unendlichen Produkten jedoch fortlaufend eingepreist werden müssen. Dem Kredit werden also seine Zinsen einfach hinzugerechnet, so dass er immer weiter steigt. Wenn Sie die Knock Out Barriere also charttechnisch sinnvoll berechnet haben, sollten Sie sich bei Open Ends nicht darauf verlassen, dass sie unverändert bleibt, sondern einkalkulieren, dass sie sich zu Ihren Ungunsten verändert.

Nachteile Knock Outs

Es gibt natürlich noch einige andere kleine Nachteile, aber der große und alles überwiegende Nachteil eines Turbo-Optionsscheins mit Knock Out ist der wertlose Verfall bei Erreichen der Knock-Out-Schwelle. Ein Comeback solcher Calls gibt es nicht. Dadurch können Knock-Out-Scheine ohne das Setzen von Stop Loss eigentlich nicht sinnvoll eingesetzt werden. Würden wir statt der Scheine, die wir in unserem Optionsschein-Depot halten, Knock Outs mit vergleichbarem Hebel kaufen, dann wäre die Knock Out Barriere viel zu nahe am aktuellen Kurs und ein Totalverlust des Kapitals nicht auszuschließen. Viele Anleger kaufen gerne Knock Outs, deren Schwelle ca. 20% unter dem aktuellen Kurs liegt und glauben, eine Qualitätsaktie wie unsere Trendfolger könne nie so weit sinken. Doch erinnern wir uns, was am Black Monday der vorletzten Woche passiert ist. Home Depot verlor ausgehend von seinem Hoch einige Tage zuvor intraday -25%, Mastercard -25%, Nike -20%, Walt Disney -27%. Wer bei solchen Volatilitäten ohne Stop Loss in Knock Outs investiert ist, hätte sein komplettes Kapital vernichten können! Dass solche Extreme nur sehr selten vorkommen, wäre dann auch kein Trost mehr.

Fazit

Unsere Strategie ist langfristig und darauf ausgelegt, in starke Trendfolger zu investieren, bei denen kurzfristige Schwankungen und Extreme nach unten auch einmal ausgesessen werden können, weil wir wissen, dass unsere Aktien stark genug sind, um jederzeit ein Comeback zu feiern. Hierfür sind Knock Outs trotz der vielen Vorteile, die sie mit sich bringen, nicht geeignet. Knock Outs können vor allem für kurz- bis mittelfristige Spekulationen Anwendung finden, die bei Unterschreiten eines bestimmten Kurses des Basiswerts sofort beendet werden sollen. Dann kann auch für den Knock Out ein sinnvoller Stop Loss berechnet und gesetzt werden, so dass ein Totalverlust des Kapitals mit Knock Outs vermieden werden kann. An Tagen mit starken Intraday-Schwankungen werden solche Stop Loss dann allerdings ausgelöst und die Position erst einmal mit Verlust glattgestellt.

Ebenfalls sinnvoll können Knock Outs zur Absicherung des Depots sein: In einer kritischen Phase kann ein Turbo Put wertvolle Dienste leisten, wenn die bestehenden Positionen nicht reduziert werden sollen. Die Gefahr eines Knock Outs ist dabei wesentlich geringer als bei Turbo Calls, da es aufwärts meist langsam und stetig geht, so dass sinnvolle Stops berechnet und gesetzt werden können.

Wenn Sie sich selbst Turbo Optionsscheine heraussuchen wollen, empfehle ich den Knock Out Vergleich auf Onvista.

Marktanalyse

Die Märkte zeigen sich diese Woche von ihrer freundlichen Seite: Der DAX hat seit dem Schlusskurs der Vorwoche etwa 400 Punkte hinzugewonnen und auch sein Zwischenhoch von letzter Woche mit der heutigen Marktöffnung überboten. Wenn dieser Bereich gehalten werden kann, ist es ein positives Zeichen. Dennoch wäre Euphorie zur Zeit verfrüht. Ich habe mir heute Vormittag die Zeit genommen und zahlreiche Chartlinien neu gezeichnet. Alte Trendlinien, Unterstützungen und Widerstände, die in den letzten Wochen an Relevanz verloren haben, wurden entfernt, neue hinzugefügt. Einige Trendfolger habe ich auch ganz aus meiner Datenbank gelöscht, da sie den strengen Kriterien, die ich anlege, mit den jüngsten Verlusten endgültig nicht mehr genügen. Mein Fazit: Trotz der freundlichen Börsenlage haben die meisten Trendfolger noch ein ganzes Bündel an Widerständen vor sich. Keine einzige Trendfolgeaktie notiert schon auf einem neuen Allzeithoch. Auch wenn einige Aktien dabei sind, interessante Böden auszubilden, fehlt es nach wie vor an klaren Kaufsignalen.

Unsere Depots sind deshalb momentan genau richtig aufgestellt: Im Aktiendepot haben wir ca. 37% Cash, die wir entweder investieren, wenn es noch einmal zu einer zweiten Abwärtswelle kommt oder wenn sich klare Kaufsignale bilden. Im Optionsschein-Depot haben wir zwei Absicherungspositionen und einen kleinen Cashanteil. Auch hier gibt es heute noch keinen Grund, daran etwas zu ändern.

Analyse Trendfolger Drillisch

Trendfolgeaktie Drillisch
Chart von Tradesignal Online. Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH.

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Der Trendfolger Drillisch beweist in der Krise, dass er nicht zu Unrecht auf Platz 2 der besten Trendfolge-Aktien steht. Intraday sind mit den heutigen Kursen die Hochs von Juni und August bereits überwunden. Bis zum Allzeithoch sind es nur noch wenige Prozent und außer den Intraday-Spitzen vom April bei knapp 44€ gibt es keine Widerstände mehr. Der Chart zeigt aber auch, wie fragil die Konstellation nach wie vor ist. Wenn der Markt noch einmal drehen sollte und Drillisch mit nach unten nimmt, würde sich der Widerstand knapp unter 44€ weiter verfestigen.

Trendfolge-Optionsscheindepot inklusive Aufbauplan für Neueinsteiger

Das Optionsschein-Depot ist nach dem Rückschlag der vorletzten Woche weiter auf dem Weg der Erholung, Unser Absicherungspositionen haben aufgrund des freundlichen Markts abgegeben, alle anderen Positionen deutlich dazugewonnen. Drei unserer Scheine notieren zwischen 30% und 47% im Plus, drei sind noch zwischen 13% und 19% im Minus. Je nach Börsenlage werden wir die Absicherungspositionen möglicherweise bald reduzieren. Aktuell steht das Depot nun mit 25% im Plus.

Depotübersicht

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Trendfolge-Premium-Aktiendepot inklusive Aufbauplan für Neueinsteiger

Nachdem wir Henkel branchengleich gegen Church & Dwight getauscht hatten und zwei deutsche Trendfolger veräußert haben, haben wir derzeit ein starkes Übergewicht amerikanischer Aktien im Depot. Solche Konstellationen können auftreten, wenn sich die amerikanischen Trendfolger einfach stärker zeigen als ihre deutschen „Kollegen“. Kurzfristig ist das kein Problem. Langfristig möchte ich natürlich das amerikanische Übergewicht reduzieren und die offenen Positionen verstärkt mit deutschen und europäischen Aktien besetzen. Trotzdem gilt: Entscheidend ist immer die Entwicklung des einzelnen Werts. Wer den Kriterien nicht genügt, findet keine Aufnahme ins Depot, egal aus welchem Land er kommt.

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Aktuell interessante Trendfolger

In dieser Rubrik stelle ich weitere Trendfolger vor, die mir bei der täglichen Chartanalyse aktuell auffallen, die aber aus dem einen oder anderen Grund nicht in die Musterdepots aufgenommen werden können. Wenn Sie etwas Geld zum Investieren übrig haben, lohnt es sich, einen Blick auf diese Aktien zu werfen. Bitte beachten Sie, dass diese Trendfolger im Gegensatz zum Musterdepot von mir nicht fortlaufend betreut werden, sondern Sie sich um eine geeignete Ein- und Ausstiegsstrategie selbst kümmern müssen. Nicht auf alle hier vorgestellten Trendfolge-Aktien gibt es auch Optionsscheine zu kaufen.

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Der Trend bei Rational verläuft manchmal etwas holprig – immerhin dauerte es von März 2013 bis Anfang dieses Jahres, bis ein neues Allzeithoch ausgebildet werden konnte. Seitdem geht es aber zügig nach oben und auch der Black Monday konnte Rational nur kurzzeitig etwas anhaben. Jetzt notiert die Aktie schon wieder dicht unter ihrem Allzeithoch.

Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

Kategorie:Wochenanalysen

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.