Wochenanalyse Trendfolge

Welchen Unterschied macht ein guter oder schlechter Einstieg bei Aktien?

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Megatrend-Aktien kann man eigentlich immer kaufen. Schließlich zeichnen sie sich gerade dadurch aus, dass sie – getrieben von den Megatrends unserer Welt – immer wieder neue Höchststände erreichen. Letztendlich müssen Sie also eine Megatrend-Aktie nur kaufen und warten, bis sie ein neues Hoch bildet. Oder macht es doch einen Unterschied, ob man zu einem guten oder schlechten Zeitpunkt einsteigt?

Tatsächlich macht das sogar einen gewaltigen Unterschied! Deswegen arbeite ich hart daran, Ihnen eine Empfehlung genau dann zu schicken, wenn das Chance-Risiko-Verhältnis ideal ist.

+ 3.397 % oder + 62.402 % mit Amazon?

Chart von ProRealTime. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.

Schauen wir uns das einmal im großen Bild am Beispiel Amazon an. Wer Ende 1999 exakt am Höhepunkt vor der großen Korrektur der Jahre 2000-2001 einstieg und lange genug wartete, konnte bis zum Allzeithoch vom vergangenen Monat eine Rendite von + 3.397 % erzielen. Nicht schlecht, oder?

Wer jedoch das Glück hatte, am Tiefpunkt der folgenden Korrektur im September 2001 einzusteigen, schaffte bis zum Allzeithoch eine sagenhafte Rendite von + 62.402 %.

Natürlich ist das extrem gewählt, um Ihnen den Unterschied zu verdeutlichen. Die Korrektur bei Amazon in den Jahren 2000-2001 war ungewöhnlich heftig und die wenigsten Anleger schaffen es, nach einer solchen Korrektur direkt am Tiefpunkt einzusteigen. Wir als Trendfolger tun dies sowieso nicht, weil wir erst dann kaufen, wenn sich ein neuer, junger Aufwärtstrend gebildet hat. Doch das extreme Beispiel zeigt Ihnen, wie groß die Unterschiede zwischen einem guten und einem schlechten Einstieg sein können.

Compleo Charging: Zwischen + 2,0 % und + 27,6 % liegen nicht einmal 4 Monate

Schauen wir uns also ein etwas realistischeres Beispiel an: Compleo Charging Solutions. Die Aktie stieg im November und Dezember vergangenen Jahres steil an und bildete am 24.11.2020 einen Schlusskurs von 98 Euro. Wer zu diesem Kurs einstieg, erreichte bis heute gerade mal einen Gewinn von + 2,0 %.

Wir dagegen stiegen gemäß der Trendfolge­strategie ein: Wir haben eine Korrektur abgewartet und Mitte März zugeschlagen, als die Aktie danach wieder neue Stärke zeigte (grün gestrichelte Linie). Durch einen Einstieg nicht einmal 4 Monate später konnten Sie bis heute schon eine Rendite von + 27,6 % anstatt + 2,0 % erreichen.

Mit diesen Beispielen will ich Ihnen auch verdeutlichen, warum wir derzeit abwarten und keine neuen Positionen eingehen.

Die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur in den nächsten Wochen bleibt unverändert hoch. Wenn wir direkt vor einer solchen Korrektur einsteigen, bekommen Sie kein gutes Chance-Risiko-Verhältnis und müssen viel länger warten, bis Ihre Megatrend-Investitionen in den Gewinn laufen.

Ein gut gewählter Einstieg bringt Ihnen schnelle Gewinne

Mit klug gewählten Einstiegen nach einer Korrektur können Sie dagegen schnell hohe Gewinne anhäufen. Das gilt ganz besonders für unsere Optionsscheine im Millionen-Depot.

Ich bitte Sie deswegen weiterhin darum, nicht ungeduldig zu werden, nur weil wir jetzt für einige Wochen keine neuen Positionen mehr gekauft haben. Wir sind mit unseren bestehenden Positionen hervorragend investiert, und ich halte jeden Tag für Sie Ausschau nach möglichen Einstiegen. Die besten Chancen werden sich aber voraussichtlich erst nach einer Korrektur ergeben.

Premiumbereich

Die folgenden Inhalte beziehen sich auf Depotübersichten unserer Musterdepots sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die Käufe von Aktien und Optionsscheinen auf Trendfolgeaktien. Diese Inhalte sind nur sichtbar für Abonnenten des Premiumbereichs der Lehne Trendfolgestrategie. Leser des Börsenbriefs “Lehne’s MegaTrends” erhalten die Informationen als pdf per Email zugesandt.
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Kategorie:Wochenanalysen

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.