Wochenanalyse Trendfolge

Börsenstrategie

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„Welche Strategie verfolgen Sie an der Börse?“ Stellen Sie diese Frage einmal in Ihrem Bekanntenkreis. Die meisten Anleger könnten Ihnen auf diese Frage keine Auskunft geben, ganz einfach weil sie keine Strategie haben. Wenn Sie Glück haben, bekommen Sie vielleicht eine Antwort wie „Ich versuche, Dividendenaktien zu kaufen.“ Meistens werden Aktien nach Gefühl gekauft oder man folgt irgendwelchen Tipps, die man zufällig im Wartezimmer des Zahnarztes in der Finanztest gerade gelesen hat. Vielleicht hat man auch irgendwo einen todsicheren Geheimtipp gehört, welche Aktie jetzt bestimmt schnell steigen wird (wem Sie in Sachen Aktien-Tipps nie vertrauen sollten, lesen Sie hier in einem Gastbeitrag von mir für die Huffington Post). Meist fehlt eine klare Strategie für die Auswahl der Investments genauso wie eine Einstiegsstrategie und eine Ausstiegsstrategie.

Und selbst wenn ein Anleger sich eine Börsenstrategie zurecht legt, dann fehlt es oft an einem ganz wichtigen Punkt: Durchhaltevermögen. Funktioniert eine Strategie zwischendurch für ein halbes Jahr nicht, beginnen Anleger sofort daran zu zweifeln, ob die Strategie überhaupt die Richtige ist. Das gilt auch dann, wenn es sich um eine Börsenstrategie handelt, die nachweislich über Jahre oder Jahrzehnte langfristig gute Erfolge gebracht hat. Natürlich können sich immer Marktbedingungen ändern, es kann passieren, dass ehemals erfolgreiche Strategien nicht mehr funktionieren. Aber bei jedem Rückgang die Börsenstrategie zu wechseln, ist meist noch viel weniger zielführend. Viele Anleger springen dann von Börsenstrategie zu Börsenstrategie, ohne einer dieser Strategien überhaupt die Chance zu geben, langfristig ihre Wirkung zu entfalten und steigen aus jeder Strategie am Ende mit Verlust aus.

Über eines muss sich jeder Anleger im Klaren sein: Ohne Durchhaltevermögen gibt es keinen Erfolg an der Börse – und damit meine ich übrigens nicht Festhalten an Aktien, die immer weiter sinken, sondern Festhalten an einer klaren Strategie. Auch wenn dies von Autoren anderer Börsenbriefe manchmal so verkauft wird – es gibt kaum eine Börsenstrategie, die in jeder Börsenphase hohe Gewinne bringt und schon gar keine Strategie, bei der jeder Trade im Plus abgeschlossen werden kann.

Elemente einer Börsenstrategie

Drei Dinge gehören zu einer Börsenstrategie: Die Auswahl der richtigen Aktien, eine Einstiegsstrategie und eine Ausstiegsstrategie.

Auswahl der Aktien

Als Abonnent der Lehne Trendfolgestrategie haben Sie sich für eine klare Strategie entschieden, in welche Aktien Sie investieren möchten: in starke Trendfolger, die schon seit Jahren oder Jahrzehnten beweisen, dass sie ein bewährtes Geschäftsmodell mit steigenden Gewinnen haben und dadurch immer neue Höchststände im Aktienkurs bilden können. Alle potentiellen Aktien, die im Moment Trendfolger sind oder es bis vor kurzem waren, finden Sie – sortiert nach Stärke der Aktien – in meiner Rangliste aller Trendfolgeaktien. Die Feinauswahl, welche dieser mehr als 130 Aktien aktuell für ein Trend-Investment interessant sind, übernehme dann ich für Sie im Rahmen des Musterdepots. Einige Aktien für Zusatzinvestments finden Sie außerdem unter den „Aktuell interessanten Trendfolgern“ am Ende der Wochenanalyse. Und für die spekulative Beimischung Ihrer Geldanlage bietet das Optionsschein-Depot mit der identischen Strategie auf Basis von Hebelpapieren die perfekte Grundlage. Für mich ist das Optionsschein-Depot das Herzstück meiner Trendfolgestrategie, deswegen nehme ich bei Performance-Angaben auch immer auf dieses Depot Bezug.

Einstieg

Für den Einstieg ziehen wir natürlich nicht das Bauchgefühl zu Rate. Wir haben zwei mögliche Einstiegsstrategien: Zum einen die Ausbruchstrategie – wir steigen ein, wenn ein Trendfolger seine Konsolidierung beendet und auf neue Zwischenhochs oder Allzeithochs ausbricht. Das ist dann oft der Startschuss für den nächsten Schub. Diese Strategie haben wir zuletzt beim Altria-Schein erfolgreich praktiziert und damit fast 40% Plus in 2 Wochen erzielt. Die Alternative wenden wir bei Trendfolgern an, die so stark sind, dass sie sich oft lange im überkauften Bereich bewegen. Bei diesen warten wir auf einen Rücksetzer in Richtung untere Begrenzung des Trendkanals und 200-Tage-Linie, um sie dort zum Schnäppchenpreis einzukaufen. Diese Strategie haben wir kürzlich beim Fresenius-Schein erfolgreich angewandt: mehr als 50% Plus in drei Wochen geben uns Recht. In beiden Fällen bekommen Sie von mir eine Benachrichtigung, sobald es einen neuen Trendfolger gibt, der stark genug für unsere Depots ist und vom Timing her bereit für eine Neuaufnahme. Sie bekommen als neuer Abonnent außerdem einen Aufbauplan für Ihre neue Börsenstrategie an die Hand, mit dem der Einstieg schrittweise vollzogen werden kann, ohne alles auf einmal zu riskieren. Sollten Sie später einen größeren Betrag nachschießen wollen, empfehle ich Ihnen, erneut den Aufbauplan als Anhaltspunkt zu nehmen. Falls Sie dagegen fortlaufend einen monatlichen Betrag ansparen wollen (was ebenfalls unbedingt empfehlenswert ist), dann kaufen Sie jeden Monat genau eine Position nach, am besten die Position, die am niedrigsten gewichtet ist. Ein solcher Ansparplan hat den Vorteil, dass Sie alle Börsenphasen gleichmäßig mitnehmen und bei Rücksetzern günstig zum Zug kommen.

Ausstieg

Auch um den Ausstieg müssen Sie sich keine Gedanken machen, denn ich analysiere für Sie jeden Morgen ausführlich jeden unserer Trendfolger und betreibe gemeinsam mit ihnen aktives Money Management. Wir setzen keinen Stop Loss an der Börse. Als langfristige Investoren ist das nicht nötig. Aber wir steigen sofort aus, wenn ein Trendfolger charttechnisch angeschlagen ist. Während andere Trendfolge-Dienste meiner Meinung nach viel zu lange zuschauen, wenn ein vermeintlich starker Trendfolger seinen Aufwärtstrend nicht mehr halten kann, tauschen wir diesen sofort gegen einen stärkeren Wert aus, wenn die Dynamik nicht mehr stimmt. Denn im Optionsscheindepot bedeutet jeder Tag, an dem ein Trendfolger nicht steigt, aufgrund des Zeitwertverlustes ein Minus.

Durchhaltevermögen

Bleibt ein Punkt, den ich Ihnen nicht abnehmen kann: Das Durchhaltevermögen. Unsere Börsenstrategie ist auf 10 Jahre ausgelegt. Ich möchte Ihnen dabei helfen, innerhalb von 10 Jahren aus 10.000€ eine Million Euro machen. Und zehn Jahre ist eine Zeit, in denen sich ganz sicher Ihre Anlagen nicht gleichmäßig entwickeln werden, besonders wenn Sie in Optionsscheine investiert sind. Schwankungen von 10%, die ein normales Depot vielleicht in einem ganzen Jahr hat, macht unser Optionsschein-Depot oft innerhalb einer Woche durch – und zwar nach oben genauso wie nach unten. Dies müssen Sie aushalten können, wenn Sie dieser Strategie folgen. Wir werden Börsenphasen erleben, in denen die Trendfolge richtig Spaß macht, in denen Sie die Saat ernten und in denen sich Ihr Depot in wenigen Monaten verdoppelt. Dann heißt es kühlen Kopf bewahren und nicht zu gierig werden. Denn wir werden auch Börsenphasen haben, in denen das Depot auf der Stelle tritt oder rückläufig ist und vielleicht einmal ein ganzes Jahr nicht vorwärts kommt. Phasen, in denen die Märkte sich wandeln, in denen ehemals starke Trendfolger an Dynamik verlieren und in denen wir das Depot umstrukturieren müssen. Dann ist wichtig, dass Sie nicht das Vertrauen in eine bewährte Strategie verlieren, sondern sich daran erinnern, dass die Trendfolgestrategie auch in Zukunft langfristig Gewinne einfahren wird – nicht durch zufällige Spekulation und Glück, sondern durch klare Regeln, die ich seit mehr als 10 Jahren befolge und die langfristig gesehen Ihr Depot immer zum Erfolg führen.

Marktanalyse

Die Zentralbanken von Europa und China sowie hervorragende Quartalszahlen der Technologie-Riesen Alphabet (Google), Amazon und Microsoft haben die Märkte Ende letzter Woche kräftig befeuert. War dies der Startschuss für eine Jahresendrallye? Fundamentale Analysten merken kritisch an, dass der Aufschwung auf wackeligen Beinen steht. Schließlich ist die Geldpolitik der Zentralbanken gerade deswegen so locker, weil es der jeweiligen Volkswirtschaft nicht gut geht. Und abgesehen von  den genannten Werten war die Berichtssaison bisher eher durchschnittlich. Übrigens stehen bei sämtlichen Werten unserer beiden Depots bis auf Under Armour die Quartalszahlen noch aus. Hier kann es innerhalb der nächsten Wochen noch zu dynamischen Schüben kommen.

Dennoch: Charttechnisch ist mit den Steigerungen der letzten Woche die Korrektur im DAX und den amerikanischen Indizes erst einmal beendet. Ebenfalls positiv ist, dass die Märkte sich seitdem auf dem relativ hohen Niveau halten können. Was mir außerdem besonders gut gefällt, ist dass immer mehr Charts meiner 135 beobachteten Trendfolger jetzt hervorragend aussehen. Während ich in den vergangenen Monaten oft Mühe hatte, Ihnen die angestrebten drei Werte in der Rubrik „Interessante Trendfolger“ vorzustellen, weil ich kaum drei Trendfolger mit interessanten Chartbildern finden konnte, könnte ich Ihnen heute mindestens 10 Charts zeigen, die sehr interessant aussehen.

Analyse Trendfolger Regeneron

Trendfolger Regeneron
Chart von Tradesignal Online. Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH.

Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.

Regeneron ist einer der Trendfolger, die in meiner Liste der besten Trendfolgeaktien immer um einen der vordersten Plätze kämpfen. Der von mir entwickelte Lehne Trendfolge-Indikator berücksichtigt ja sowohl die mittel- und langfristige Performance, die ein Wert in den vergangenen Jahren erreichen konnte, als auch die Stärke und Länge der Korrekturen in den vergangenen Jahren. Regeneron ist dabei ein Wert, der zwar stark schwankt und zwischendurch auch mal heftig korrigiert, dies aber mit einer guten Performance immer wieder wett macht. Vergessen wir nicht: Seit Ende letzten Jahres haben wir hier eine Steigerung um die 100% gesehen. Da darf es auch einmal zu einer schärferen Korrektur kommen, wie zuletzt im August und September, als der Kurs von $600 auf etwa $435 einbrach. Auslöser war vor allem eine allgemeine Schwäche im Biotech-Sektor. Einen entscheidenden Unterschied gibt es jedoch: Während der Nasdaq Biotechnologie Index noch weit unterhalb des Zwischenhochs von Mitte September notiert, hat Regeneron dieses mit dem starken gestrigen Kursanstieg bereits wieder zurück erobert. Solche Unterschiede machen einen starken Trendfolger aus.

Trendfolge-Optionsscheindepot inklusive Aufbauplan für Neueinsteiger

Es geht rasant weiter nach oben. Seit der letzten Wochenanalyse hat das Musterdepot erneut um mehr als 1000€ zugelegt. Anfang dieser Woche hat das Depot außerdem zwischenzeitlich die Marke von +60% überschritten. Wie Sie wissen, ist dies die Zielrendite, die aus 10.000€ in zehn Jahren eine Million macht. Aktuell sind wir nur ganz knapp darunter, nach dem starken Anstieg gönnt unser Optionsschein-Depot sich eine kleine Pause. Sollte es zu einer Jahresendrallye kommen, bin ich sicher, dass wir dieses Jahr die 100%-Marke noch überschreiten können.

Für die beiden Puts suche ich momentan nach einer geeigneten Ausstiegsstrategie. Wir werden uns von diesen Positionen in jedem Fall trennen – entweder im Rahmen eines Rücksetzers oder wenn die amerikanische Notenbank mit ihrer heutigen Sitzung für weiter steigende Kurse sorgt. Von der Gewichtung her sind diese jedoch inzwischen in einem Bereich, in dem sie dem Depot nicht mehr groß schaden können, von daher besteht keine Eile. Neue Abonnenten nehmen die Puts bitte nicht mehr auf.

Depotübersicht

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Trendfolge-Premium-Aktiendepot inklusive Aufbauplan für Neueinsteiger

Warum kann das Aktiendepot noch keine ähnlich gute Performance aufweisen wie das Optionsschein-Depot? Das Aktiendepot hatte mit zwei Belastungen zu kämpfen: Zum einen startete es nicht Anfang Januar, sondern erst Mitte März, als der DAX bei 12.000 Punkten stand und gemeinsam mit den amerikanischen Märkten kurz danach zur Korrektur ansetze. Zum zweiten hatten wir mit Intuit einen kleinen Fehlgriff im Depot – im Rahmen der letzten Quartalszahlen brach dieser ehemals starke Trendfolger um mehr als 20% ein. Auch das kann bei Trendfolgeaktien passieren und es braucht im Aktiendepot natürlich ein klein wenig länger, dies wieder auszugleichen als bei Optionsscheinen. Da heißt es Ruhe bewahren und abwarten, bis das Depot die starken Marktphasen mitnimmt. Aktuell verzeichnen wir ein Plus von ca. 1,5%.

Wir haben im Aktiendepot noch fast 40% Cash und investieren heute ca. 10% in einen neuen Trendfolger.

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Aktuell interessante Trendfolger

In dieser Rubrik stelle ich weitere Trendfolger vor, die mir bei der täglichen Chartanalyse aktuell auffallen, die aber aus dem einen oder anderen Grund nicht in die Musterdepots aufgenommen werden können. Wenn Sie etwas Geld zum Investieren übrig haben, lohnt es sich, einen Blick auf diese Aktien zu werfen. Bitte beachten Sie, dass diese Trendfolger im Gegensatz zum Musterdepot von mir nicht fortlaufend betreut werden, sondern Sie sich um eine geeignete Ein- und Ausstiegsstrategie selbst kümmern müssen. Nicht auf alle hier vorgestellten Trendfolge-Aktien gibt es auch Optionsscheine zu kaufen.

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Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

Kategorie:Wochenanalysen

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.