Wochenanalyse Trendfolge

Seriöse Börsenbriefe (Wochenanalyse vom 4.11.2015)

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Was macht einen Börsenbrief eigentlich seriös? Als ich beschlossen habe, die Lehne Trendfolgestrategie in Form eines Börsendienstes der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wollte ich neue Maßstäbe in Bezug auf Seriosität, Fairness und Transparenz setzen. Ob ich dieses Ziel erreicht habe, können nur Sie als meine Leser entscheiden. Folgende Punkte sind für mich die tragenden Säulen dieses Ziels, Ihnen einen seriösen Börsenbrief zu präsentieren:

Börsenbrief mit Echtgeld-Depot bei einer deutschen Bank

Ehrlich gesagt – dieser Punkt ist so einfach umzusetzen, dass ich mich wirklich frage, warum es eher die Ausnahme als die Regel bei Börsenbriefen ist. Natürlich möchte ich in die Empfehlungen, die ich Ihnen gebe, auch selbst investieren. Natürlich werde ich jeden Trade, den ich Ihnen empfehle, auch selbst in meinem Depot tätigen. Das Echtgeld-Depot schützt Sie davor, dass ich irgendwelche Phantasie-Kurse als Kauf- oder Verkaufskurse angebe, denn wie Sie muss ich den Trade an den Märkten für das Musterdepot tätigen. Und wenn ich einen Optionsschein billigst zum Kauf empfehle und er schwankt im Tagesverlauf, dann werde ich mal ein paar Cent günstiger zur Ausführung kommen als Sie in Ihrem Depot und mal ein paar Cent teurer. Langfristig wird es sich ausgleichen. Das Echtgeld-Depot ist die perfekte Grundlage für alle weiteren Seriositäts-Ziele rund um das Musterdepot.

Korrekte Berechnung der Performance eines seriösen Börsenbriefs

Um die korrekte Berechnung der Performance eines Börsenbriefs brauchen Sie sich bei einem Echtgeld-Depot keine Sorgen machen. Ein kurzer Blick in den Online-Depotauszug meiner Bank reicht aus und ich sehe, wo das Depot real steht. Börsenbriefe ohne Realdepot tun sich da schwerer. Manche geben als Gewichtung der einzelnen Positionen nur „niedrig“, „mittel“ und „hoch“ an, oder sie sagen „Wir eröffnen eine kleine spekulative Position“. Hier am Jahresende eine Gesamtperformance aus den einzelnen Trades nachzuweisen, wird da schon schwierig. Und selbst wenn der Autor eines Börsenbriefs dies für sich schafft – für Sie ist sie nicht nachzuvollziehen ohne eine konkrete Angabe der Gewichtung oder Investmentsumme im Depot. Der größte Schnitzer, den ich einmal gesehen habe: Die Performance mehrerer parallel laufender Positionen wird einfach ungewichtet zusammengezählt. Ist also eine Position mit 10% im Plus und eine parallel laufende Position mit 15%, wird von 25% Performance gesprochen. So geht das natürlich nicht. Wenn Sie mich schon eine Weile kennen, dann wissen Sie, dass es solche Methoden bei mir nicht gibt. Das Echtgeld-Depot sorgt immer für eine faire und reale Berechnung der Performance meines Börsenbriefs.

Veröffentlichung von Performance-Nachweisen

Die Consorsbank, bei der ich mein Musterdepot führe, stellt mir jeden Monat um den 10. herum einen „Personal Investment Report“ zur Verfügung, auf dem die Entwicklung des Depots und der erzielte Gewinn schwarz auf weiß abzulesen ist. Diesen enthalte ich Ihnen nicht vor: Den relevanten Teil finden Sie in der Rubrik Performance-Nachweise. Ich freue mich schon auf den Performance-Nachweis für den Oktober, der zeigen wird, dass wir unser Jahresziel von 60% Performance im Optionsschein-Depot fast erreicht haben. Als Abonnenten können Sie anhand der zurückliegenden Wochenanalysen ohnehin ablesen, dass alle Trades real so durchgeführt wurden wie sie im Depot sind. Aber auch Nicht-Abonnenten, die vielleicht noch überlegen, ein Abo abzuschließen und die Richtigkeit meiner Angaben überprüfen möchten, bekommen so einen Nachweis.

Bank-Gebühren bei seriösen Börsenbriefen

Die Transaktionskosten sind jetzt vielleicht nicht der große Posten, wenn wir von Gewinnen von 100% oder 200% bei einem einzelnen Optionsschein sprechen. Dennoch: Wir haben im laufenden Jahr im Optionsschein-Depot etwa 50 Transaktionen durchgeführt. Wenn jede davon 10 Euro kostet, macht das 500 Euro oder bezogen auf das Startkapital immerhin etwa 5% Performance-Unterschied. Die meisten Börsenbriefe unterschlagen diese Gebühren und weisen einfach eine bessere Performance aus. Das kann man nur, wenn man mit einem virtuellen Depot arbeitet. In meinem Echtgeld-Depot bucht mir die Consorsbank mit jedem Trade die Gebühren ab. In der oberen Hälfte der Depotübersicht sind diese zwar nicht getrennt ausgewiesen, aber in der unteren Hälfte im aktuellen Cashbestand berücksichtigt. Ich habe auf das Verrechnungskonto für das öffentliche Depot Ende Dezember 2014 einmalig 10.000€ eingezahlt und begleiche davon alle anfallenden Trades inklusive Gebühren. Ich werde hier auch nichts mehr nachschießen, bis das Konto bei einer Million Euro steht.

Abgeltungssteuer bei Börsenbriefen

Bei der Abgeltungssteuer reden sich viele Autoren von Börsenbriefen mit dem Argument heraus, sie kennen ja die steuerliche Situation ihrer Leser nicht. Dabei ist diese eigentlich ganz einfach: 90% meiner Leser kommen aus Deutschland und in Deutschland berechnet sich die Steuer auf Spekulationsgewinne in den meisten Fällen nicht gemäß Ihres persönlichen Steuersatzes, sondern sie beträgt pauschal 25% plus Solidaritätszuschlag. Natürlich zieht auch die Consorsbank mir diese Steuer nach jedem erfolgreichen Gewinntrade ab und schon deshalb muss ich diese im Echtgeld-Depot berücksichtigen, wenn ich nichts nachschießen will. Was passiert nun, wenn ein Börsenbrief so tut, als gäbe es die Steuer nicht? Wenn unsere Trades später einmal im 5-stelligen Eurobereich sind, dann kann es schon mal sein, dass ein einzelner Optionsschein 10.000€ Gewinn macht. Ihre Bank zieht Ihnen dafür 2637,50€ Steuern ab. Investiert der Börsenbrief in seinem virtuell geführten Musterdepot die kompletten 10.000€ Gewinn in eine neue Position, dann können Sie ihm nicht mehr folgen – das Musterdepot „läuft Ihnen davon“, vor allem wenn solche Gewinne regelmäßig entstehen.

Die Abgeltungssteuer ist genau wie die Transaktionskosten in der unteren Depothälfte im Punkt „Cash“ berücksichtigt. Bei jedem Verkauf fließt nur das auf unser Verrechnungskonto und in den Cashbestand, was die Bank uns nach Steuern gut schreibt. Reinvestieren können wir ebenfalls nur diesen Betrag. Die in der Vergangenheit bereits real gezahlte Steuer weise ich getrennt in der Zeile darunter aus. Gemeinsam ergeben Cashbestand und gezahlte Steuer die Gesamtperformance vor Steuern, die Sie in der letzten Zeile finden. Dies ist Ihre Performance, wenn Sie keine Abgeltungssteuer zahlen müssen, z.B. weil sie in einem Land leben, in dem Spekulationsgewinne steuerfrei sind. In diesem Fall können Sie den Betrag, den wir für die Steuer benötigen, entweder entnehmen oder Sie investieren einen höheren Betrag in neue Positionen und Ihr Depot wird noch schneller vorankommen. Die Gesamtperformance vor Steuern nutze ich außerdem in meinen Werbeaussagen, um meinen Dienst in diesem Punkt mit anderen Börsenbriefen vergleichbarer zu machen. Denn meines Wissens nach berücksichtigt kaum ein anderer Börsenbrief Abgeltungssteuer bei seiner Performance-Berechnung.

Keine Kündigungsfristen

Ich bin der Meinung, Kündigungsfristen hat ein seriöser Börsenbrief nicht nötig. Bis einen Tag vor Abbuchung der nächsten Rate können Sie kurz Bescheid geben, wenn Sie nicht mehr dabei sein wollen und ich stoppe Ihre nächste Zahlung sofort. Mein Zahlungsdienstleister Digistore24 wird dann keine weiteren Beträge von Ihnen abbuchen. Ebenso können Sie bis einen Tag vor der nächsten Abbuchung Ihre Zahlungsweise von monatlich auf jährlich umstellen oder umgekehrt. Dies können Sie übrigens online selbst machen. Rufen Sie einfach die Email von Digistore24 mit Betreff „Digistore24Bestellung vollständig / Zugang“ auf und klicken Sie auf den Link unter „Eine Übersicht über Ihre Bestellung finden Sie hier“. Einige Tage vor jeder Abbuchung bekommen Sie außerdem noch einmal einen automatischen Hinweis von Digistore24, dass eine Zahlung bevorsteht und welcher Betrag abgebucht wird. Mir ist wichtig, dass Sie die Abogebühren nicht zahlen müssen, weil Sie irgendeine Frist verpasst haben, sondern dass Sie sie zahlen, weil sie dabei sein wollen und Ihr Depot wachsen sehen möchten.

Und überzeugen kann ich Sie dazu nur mit einer bewährten Strategie, die langfristig zu einer hervorragenden Performance in Ihrem eigenen Depot führen wird!

Marktanalyse

Seit dem starken Anstieg vor zwei Wochen konsolidiert der DAX mehr oder weniger seitwärts mit leichter Aufwärtstendenz in einer relativ engen Spanne zwischen 10.700 und knapp 11.000 Punkten. Dass es bisher keinen größeren Rücksetzer in Richtung 10.500 Punkte gab, ist schon einmal sehr bullish zu werten. Es heißt natürlich nicht, dass er nicht noch kommen kann.

Das eigentliche Spektakel spielt sich momentan allerdings im amerikanischen Technologie-Index Nasdaq100 ab. Besonders die Schwergewichte Amazon, Alphabet (Google), Apple und Microsoft präsentierten sich hier zuletzt sehr stark. Der Index hatte seine Allzeithochs im März 2000, damals erschienen die Technologie-Werte absurd hoch bewertet. Heute sind aus ehemaligen Startups teilweise milliardenschwere Konzerne geworden. Der höchste Schlusskurs, den wir im Nasdaq100 gesehen haben, betrug 4704,73 Punkte am 27.3.2000. Gestern nun schloss der Nasdaq100 erstmals knapp oberhalb dieser Marke. Der letzte Widerstand liegt jetzt noch im Bereich des Intraday-Hochs vom 24.3.2000 bei 4816,35 Punkten. Es wird sehr spannend, ob im Bereich dieses 15 Jahre alten Hochs jetzt ein längerer Kampf zwischen Bullen und Bären stattfindet oder ob dieses zum Beispiel im Rahmen einer Jahresendrallye auch noch dynamisch überschritten wird. Dann gäbe es zumindest im Nasdaq100 charttechnisch keine Widerstände mehr.

Analyse Trendfolger Fresenius

Trendfolgeaktie Fresenius
Chart von Tradesignal Online. Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH.

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Ein fast perfekter Einstieg ist uns bei Fresenius am 9.10.2015 gelungen. Fresenius ist eine sehr starke Trendfolgeaktie, die sich nur sehr selten unterhalb der 200-Tage-Linie (hier blau im Chart) aufhält. Die Tatsache, dass sich der Trendfolger sowohl dieser wichtigen Unterstützung angenähert hatte als auch im Bereich einer Trendlinie notierte, die man durch die Tiefs von Oktober 2014 und August 2015 ziehen konnte, veranlasste uns zum Kauf eines Fresenius-Scheins. Nur noch drei weitere Tage ging es abwärts, dann zündete Fresenius den Turbo und überwand sogar das Allzeithoch von Mitte August sehr zügig. Aktuell ist unser Optionsschein auf Fresenius nach nicht einmal einem Monat mit 85% im Plus. Neueinsteiger warten nach diesem sehr steilen Anstieg besser auf eine kleine Konsolidierung, bevor sie einsteigen.

Trendfolge-Optionsscheindepot inklusive Aufbauplan für Neueinsteiger

Unser Optionsschein-Depot hatte im Oktober einen extremen Anstieg hingelegt. Stand es in der Wochenanalyse vom 30.9. noch bei 13.338,68€, schloss es letzte Woche schon mit 15.798,96€ ab – immerhin ein Plus von 2.460,28€ in einem einzigen Monat. Teilweise hatten wir unser Jahresziel von 60% bereits überschritten. Nach einem so starken Anstieg ist es normal, dass auch dieses Depot ein wenig konsolidiert – auch diese Konsolidierung findet momentan jedoch eher seitwärts statt: Heute stehen wir bei 15.590,86€. Einige Trendfolger laufen weiter nach oben, andere gehen nach einem zu schnellen Anstieg in eine gesunde Korrektur über. Nachdem wir alle Trendfolger langfristig begleiten wollen, nutzen wir solche Korrekturen zum Einstieg im Aufbauplan für Neueinsteiger. Wer noch Kapital übrig hat und sein Optionsschein-Depot aufstocken möchte, kann ebenfalls zugreifen.

Für die beiden Puts gilt nach wie vor, dass ich nach einem geeigneten Ausstiegszeitpunkt Ausschau halte – im Idealfall ein Rücksetzer der Basiswerte. Diese Positionen bitte nicht nachkaufen.

Depotübersicht

In der Depotübersicht finden Sie eine Neuerung. Nachdem mehrere Abonnenten den Wunsch geäußert haben, das Kaufdatum zu ergänzen, um die Trades besser nachvollziehen zu können, habe ich dieses hinzugefügt. Außerdem habe ich die Reihenfolge der Spalten geändert. Die laufende Entwicklung in Form von Kaufkurs, aktuellem Kurs, Invest, aktuellem Wert sowie prozentualem und absolutem Gewinn finden Sie in den ersten Spalten und damit bei den meisten Geräten im sofort sichtbaren Bereich. Stückzahl, WKN und Kaufdatum finden Sie nun am Ende der Tabelle – je nach Ausgabegerät müssen Sie hierzu nach rechts scrollen.

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Trendfolge-Premium-Aktiendepot inklusive Aufbauplan für Neueinsteiger

Unser Aktiendepot hat diese Woche schön zugelegt und ist nunmehr mit 3% im Plus. Auch für dieses Depot gelten in der Depotübersicht die gleichen Neuerungen wie im Optionsschein-Depot.

Depotübersicht

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Aktuell interessante Trendfolger

In dieser Rubrik stelle ich weitere Trendfolger vor, die mir bei der täglichen Chartanalyse aktuell auffallen, die aber aus dem einen oder anderen Grund nicht in die Musterdepots aufgenommen werden können. Wenn Sie etwas Geld zum Investieren übrig haben, lohnt es sich, einen Blick auf diese Aktien zu werfen. Bitte beachten Sie, dass diese Trendfolger im Gegensatz zum Musterdepot von mir nicht fortlaufend betreut werden, sondern Sie sich um eine geeignete Ein- und Ausstiegsstrategie selbst kümmern müssen. Nicht auf alle hier vorgestellten Trendfolge-Aktien gibt es auch Optionsscheine zu kaufen.

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Wenn Sie Fragen zur Lehne Trendfolgestrategie haben, beantworte ich diese jederzeit gerne persönlich unter trendfolge@lehne.de.

Kategorie:Wochenanalysen

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2 comments

  1. Da habe ich mit „Altria“ wohl doch keinen guten Einstieg als Neueinsteigerin erwischt! Erholt sich Altria wieder? Und mit „Regeneron?———Wie sind die Perspektiven des Pharmaunternehmens?
    Viele Grüße
    W. Hundhausen

    1. Hallo Frau Hundhausen, Geldanlage in Form von Investieren in Trendfolgeaktien und Optionsscheine darauf, ist bildlich gesprochen kein Sprint, sondern ein Marathonlauf. Die ersten Runden sind dabei nicht entscheidend. Nur selten schafft man es, den perfekten Einstieg in eine Aktie oder einen Optionsschein zu finden. Geben Sie Ihren Positionen deshalb Zeit, sich zu entwickeln. Perfekt wäre mindestens ein Jahr. Beide genannten Aktien sind gemäß meinen Trendfolgeanalysen in einem intakten und stabilen Aufwärtstrend und beide werden bald neue Allzeithochs erreichen. Und falls sie das wider Erwarten nicht tun, dann tauschen wir sie unverzüglich gegen stärkere, dynamischere Trendfolger aus.

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.