Die Regeln zum Trendfolge-Depot

Die Grundsätze und Regeln zum Vermögensaufbau-Depot

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Wenn Sie ein Depot aufbauen und zum Erfolg führen möchten, sollten Sie sich vorab bewusst machen, welche Strategie Sie verfolgen wollen und nach welchen Prinzipien Sie vorgehen. Ich habe schon Trendfolge-Depots mit unterschiedlichen Ansätzen aufgebaut und gemanaged. Für das öffentliche Vermögensaufbau-Depot der Lehne Trendfolgestrategie gelten die hier vorgestellten Grundsätze. Premium-Abonnenten werden sofort und vorab über alle Änderungen in den Musterdepots informiert. Konkret heißt das: Mindestens eine Stunde bevor ich selbst einen Wert in den Musterdepots kaufe, verkaufe oder tausche, erhalten Sie als Premium-Abonnent eine Nachricht. Alle anderen Leser können die Depots mit einer Zeitverzögerung von einigen Monaten hier nachverfolgen. Denn auch wenn Sie kein Premium-Abonnent sind, möchte ich Ihnen zumindest rückblickend beweisen, dass die Trendfolge-Strategie auch Ihr Depot zum Erfolg führen kann.

Das Ziel ist ambitioniert: Mit dem Vermögensaufbau-Depot können Sie aus 10.000€ innerhalb von 10 Jahren eine Million Euro machen. Die Grundlage hierfür sind die folgenden Grundsätze und Regeln.

Verfolgen langfristiger Trends von Trendfolge-Aktien

Ziel ist es, dass Sie mit dem Lehne Trendfolgedepot langfristige Trends von starken Trendfolge-Aktien begleiten können. Solche Aktien haben in den letzten Jahren einen stabilen Aufwärtstrend ausgebildet und immer wieder neue Höchststände erreicht. Haben Sie keine Angst, dass eine solche Aktie schon „zu weit gelaufen“ sein könnte. Solche Trends können über mehrere Jahrzehnte oder im Idealfall für immer andauern. Ich blicke ca. 5 Jahre in die Vergangenheit zurück, um zu analysieren ob eine Aktie ein starker Trendfolger ist oder nicht. Dies ist auch deswegen ideal, weil die großen Krisen nun mehr als fünf Jahre zurückliegen. Während der Finanz- und Eurokrise haben sich viele Unternehmen verändert. Einige haben die richtigen Entscheidungen getroffen und die Weichen für die Zukunft gestellt. Andere haben dies versäumt, auch wenn sie vor den großen Krisen erfolgreich waren. Sie können vorher ausgebildete Trends nicht mehr fortsetzen. Alles, was vor der Finanz- und Eurokrise passiert ist, ist für mich deshalb zweitrangig. Meine Analysen beschränken sich auf die letzten fünf Jahre und die Zeit seit 2009.

Eine Investition in andere Klassen als Aktien – z.B. Devisen, Rohstoffe etc. – kommt für Ihr Depot nicht in Frage. Dies ist etwas für kurzfristige Spekulanten, da solche Werte in der Regel keine Trends ausbilden, die über mehrere Jahre halten. Wir dagegen sind langfristige Investoren.

Reines Optionsschein-Depot

Das hier vorgestellte Musterdepot, das Sie als Premium-Abonnent real nachbilden können, ist ein reines Optionsschein-Depot. Es ist gedacht für Ihre spekulative Depot-Beimischung. Natürlich sollten Ihre Anlagen gut diversifiziert sein und Sie sollten auch in andere Anlageklassen investieren. Bitte beachten Sie, dass mein Depot keine individuelle Anlageempfehlung darstellt, da ich Ihre Vermögenssituation nicht detailliert kenne. Wieviel Sie in ein reines Optionsschein-Depot investieren möchten, hängt von Ihrer individuellen Risikobereitschaft ab. Seien Sie sich bewusst, dass Optionsscheine eine spekulative Investition sind, die im positiven Fall zu sehr hohen Gewinnen, im Extremfall aber auch zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen kann. Nur mit solchen gehebelten Anlageformen können Sie aus einem Anfangsbestand von 10.000€ innerhalb von 10 Jahren eine Million machen. Hierfür ist eine Wertsteigerung von durchschnittlich 60% jährlich nötig, die mit Optionsscheinen auf Trendfolger definitiv auch über einen 10-Jahreszeitraum möglich ist. Dies habe ich in der Vergangenheit bereits erleben können.

In manchen Börsenphasen können wir keine Optionsscheine kaufen, weil die Volatilität zu hoch ist. Dann arbeiten wir ausnahmsweise auch mit Knock Outs, Faktorzertifikaten etc.

Wenn Sie weniger spekulativ veranlagt sind: Selbstverständlich können alle hier vorgestellten Trendfolger auch als Aktien anstatt als Optionsschein gekauft werden. Das Risiko – aber auch die Gewinne – sind dann entsprechend geringer. Außerdem führe ich ein getrenntes Premium Aktiendepot mit besonders krisensicheren Trendfolgeaktien.

Langfristige Optionsscheine

Ein idealer Optionsschein hat eine Laufzeit von über einem Jahr, notiert derzeit am Geld und hat eine niedrige Volatilität und einen niedrigen Spread. Keine Sorge, wenn Sie hier nicht alles verstehen. Um die Gewinne im Lehne Trendfolge-Depot live verfolgen oder nachbilden zu können (hierfür benötigen Sie lediglich ein Premiumabonnement), müssen Sie dies nicht. Inwieweit man bei diesen Kriterien Kompromisse eingehen möchte, ist manchmal auch eine Bauchentscheidung. Wenn ich von einem Trendfolger sehr überzeugt bin und keinen Optionsschein finde, der alle Kriterien erfüllt, dann kaufe ich auch einmal einen Optionsschein, der dem nur sehr nahe kommt. Sind die wichtigsten Bedingungen aber nicht erfüllt, insbesondere wenn die Laufzeit zu kurz ist oder der Schein zu weit aus dem Geld ist, dann verzichte ich lieber auf das Investment und nehme einen anderen Trendfolger in Ihr Depot auf, da das Risiko eines Totalverlustes dann zu groß wird, wenn der Trendfolger nicht sofort die gewünschte Richtung einschlägt.

Schrittweiser Aufbau

Der Aufbau erfolgt nach den in einem anderen Beitrag veröffentlichen Regeln zum Aufbau eines Trendfolge-Depots schrittweise. Investieren Sie nie den kompletten Betrag zu einem einzigen Zeitpunkt. Das gleiche gilt, wenn Sie später Geld nachschießen und das Depot um einen größeren Betrag aufstocken möchten. Gehen Sie schrittweise vor und kaufen Sie Woche für Woche 1-2 Positionen nach. Mein Musterdepot habe ich im Januar 2015 ebenfalls nach diesen Regeln aufgebaut. Einen konkreten Aufbauplan für Neueinsteiger finden Sie als Premiumabonnent in meinen Wochenanalysen. Hier starte ich das Depot jede Woche neu und empfehle Ihnen konkret, in welcher Geschwindigkeit ich das Depot aufbauen würde und welche Scheine und Aktien ich als erstes kaufen würde, wenn ich heute neu starte. Egal, zu welchem Zeitpunkt Sie starten: Sie werden immer so lange begleitet, bis Ihr Depot schrittweise so weit aufgebaut ist, dass es dem Musterdepot entspricht und alle Positionen enthält.

Freiwillige Beimischung von Puts

Natürlich ist es in Aufwärtsphasen am effektivsten, wenn Ihr Trendfolge-Depot nur aus Call-Optionsscheinen besteht, da diese in solchen Phasen am meisten gewinnen. Für mein Musterdepot werden wir deshalb nur in sehr schwierigen Marktphasen auch Put-Optionsscheine beimischen. Wenn Sie in Korrekturen und Krisen den Verlust begrenzen und die Ertragskurve glätten möchten, so dass die Ausschläge geringer ausfallen, können Sie auf freiwillige Absicherungsstrategien zurückgreifen. Ich empfehle diese nicht, weil sie die Performance langfristig bremsen, aber stelle diese Möglichkeiten als Alternative zur Verfügung, wenn Sie ein sehr sicherheitsorientierter Anleger sind. Denken Sie aber immer daran: Wenn Sie meinen Ratschlag befolgen und lediglich 10% Ihres Kapitals in Optionsscheine investieren, können Sie in der Regel auf solche Absicherungen auch verzichten.

Langfristige Investitionen

Ziel des Trendfolge-Depots ist es nicht, ständig alle Investitionen auszutauschen. Vielmehr sollen die Optionsscheine so lange wie möglich in Ihrem Depot verbleiben, um im Idealfall ca. 3-6 Monate vor Fälligkeit gegen einen neuen Optionsschein des gleichen Trendfolgers ausgetauscht werden. Dies macht das Investieren in Trendfolge für Sie entspannt und spart Gebühren sowie den Spread (die Spanne zwischen Ankaufskurs und Verkaufskurs), der bei jedem Tausch eines Scheins anfällt und somit den Gewinn schmälert.

Aktives Management

Dennoch werden wir nicht zu lange zuschauen, wenn ein Trendfolger sich nicht so entwickelt wie erwartet. Vergessen Sie nie: Ein Optionsschein unterliegt Zeitwertverlust, verliert also während seiner Laufzeit immer mehr an Wert, wenn der Basiswert – also die zugrunde liegende Trendfolgeaktie – nicht steigt – auch dann, wenn der Kurs der Aktie gleich bleibt. Wenn ein Trendfolger, in den Sie mit einem Call investiert sind, nach einem Jahr nicht an Wert verloren hat, aber auch nichts dazugewonnen hat, dann haben Sie Geld verloren! Wir tauschen Trendfolger, die zu lange seitwärts konsolidieren oder einen bestimmten Verlust überschreiten, deshalb zügig aktiv gegen bessere Trendfolger aus. Vorrangiges Ziel ist in den meisten Marktphasen, die Investitionsquote dadurch nicht zu verändern. Meistens treten solche Verluste in Korrekturphasen auf. Handelt es sich dabei um eine kurzfristige Korrektur, möchten wir in der darauffolgenden Aufwärtsbewegung ebenso hoch investiert zu sein und kaufen sofort einen neuen Optionsschein nach. In schwierigen Marktphasen kann es aber auch sinnvoll sein, vorerst abzuwarten, ob der Markt noch weiter fällt und Cash zu halten.

Teilgewinnmitnahmen möglich

Zum aktiven Management können auch Teilgewinnmitnahmen gehören. Natürlich möchten wir einen Aufwärtstrend so lange wie möglich begleiten und wir werden niemals eine Position komplett verkaufen, solange die Aktie einem Aufwärtstrend folgt. Aber manchmal erkennt man einfach, dass eine Trendfolge-Aktie in zu kurzer Zeit zu stark gestiegen, also „heiß gelaufen“ ist. Wenn dies vorkommt, werden Sie von Zeit zu Zeil Teilgewinnmitnahmen realisieren und die Positionsgröße etwas reduzieren. In manchen Situationen können wir nach einem starken Anstieg im Optionsschein das ursprüngliche Invest entnehmen und dennoch 2/3 der Position weiterlaufen lassen. Das ist möglich, sobald ein Optionsschein eine Wertsteigerung von mindestens 200% aufweist. Dies ist ein von mir gerne genutztes Mittel, um sicherzustellen, dass Ihre Position sicher nicht mehr in den Verlust laufen kann. Ist es nicht schön zu wissen, dass Ihr ursprünglich investierter Betrag schon wieder entnommen ist und Ihre Gewinne trotzdem immer weiter laufen?

Ca. 10 Trendfolge-Positionen

Ihr Trendfolge-Depot startet normalerweise mit 10 Positionen, die gleich gewichtet mit 10% des eingesetzten Kapitals investiert werden. Dennoch ist diese Zahl nicht starr. Wenn wir Cash halten, können es auch einmal weniger Positionen sein. Später, wenn das Depot gewachsen ist, kann es sinnvoll sein, zur Risikostreuung mehr Positionen aufzunehmen. Außerdem verschiebt sich die Gewichtung Ihrer Depotpositionen automatisch, wenn ein Trendfolger stärker steigt als ein anderer.

Flexible Investitionsquote

Wie eben erläutert, ist es das Ziel, Trendfolge-Optionsscheine sofort gegen einen stärkeren Trendfolger auszutauschen, falls diese sich nicht wie gewünscht entwickeln. Auch Gewinnmitnahmen investieren wir nach Möglichkeit zeitnah in andere starke Trendfolger. Andererseits habe ich strenge Kriterien für die Neuaufnahme im Depot, die erfüllt sein müssen, damit ein Optionsschein auf eine Trendfolge-Aktie für Ihr Depot gekauft werden darf. Es gibt Marktphasen, in denen sich keine Trendfolger finden, die stark genug für eine Neuaufnahme sind. Beispielsweise wäre das während der Finanzkrise und Eurokrise der Fall gewesen. In diesem Fall halte ich nicht starr an der 100% Investitionsquote fest. Wenn in einer Marktphase kein einziger starker Trendfolger mehr zu finden ist, der stark genug für eine Investition ist, dann ist das meist ein sehr schlechtes Zeichen und Sie sollten nicht voll investiert sein. In solchen Phasen behalte ich es mir vor, einen Cashbestand zu halten oder den Anteil der Put Optionsscheine zu erhöhen, wenn sich in diesem Bereich interessante Investments finden.

Vorwiegend technische Analyse

Für mich spielt die fundamentale Analyse von Unternehmensdaten eine untergeordnete Rolle. Der Chart sagt mir fast alles. Er zeigt Ihnen, ob es einen Trend gibt oder nicht, wie stark dieser ist, seit wann dieser andauert, wie hoch die größten Korrekturen der Vergangenheit waren und wie lange sie angedauert haben. Aus den historischen Daten der letzten fünf Jahre berechne ich für Sie den Lehne Trendfolge-Indikator, der anzeigt, wie stark die Trendfolge-Aktie sich in den letzten Jahren verhalten hat. Die Top-Liste des Lehne Trendfolge-Indikators gibt erste Anhaltspunkte, welche Trendfolger kaufenswert sind. Außerdem sollte die Aktie zumindest ein Zwischenhoch ausbilden oder gerade ausgebildet haben und nicht in einer Korrektur feststecken und immer tiefere Tiefs ausbilden. Die endgültige Kaufentscheidung fällt immer anhand aktueller Chartanalysen, und so können manchmal auch Aktien, die in der Top-Liste aller Trendfolgeaktien nicht ganz vorne stehen, in diesem Moment die richtige Entscheidung sein. Jeden Tag analysiere ich für Sie mehr als 120 Trendfolge-Aktien und überprüfe, ob sie für eine Depotaufnahme in Frage kommen. Erst wenn ein Trendfolger als Kandidat für eine Depotaufnahme feststeht, überprüfe ich, ob auch die fundamentalen Daten stimmen.

Gutes Timing

Es ist müßig, darüber zu streiten, welches Timing für den Einstieg in Trendfolgeaktien perfekt ist. Meine bevorzugte Strategie ist es, in Aktien zu investieren, die kürzlich ein neues Zwischenhoch oder Allzeithoch gebildet haben, also eine klassische Ausbruchstrategie. Eine wertvolle Hilfe für mich ist dabei die Lehne Trendfolgeampel, die mir anzeigt, ob eine Aktie auf grün steht und somit interessant für ein Investment sein könnte oder ob sie auf orange steht, was bedeutet, dass man hier besser noch abwartet. Manchmal kann es aber gerade nach einem zu starken Anstieg auch sinnvoll sein, auf einen Rücksetzer zu warten, um dann zu einem günstigeren Kurs einzusteigen. Diese Strategie ist vor allem bei Trendfolgeaktien sinnvoll, die über lange Phasen sehr stark sind und sich weit von ihrer 200-Tage-Linie (also dem durchschnittlichen Kurs der letzten 200 Handelstage) nach oben abgesetzt haben. Wenn eine solche Aktie korrigiert, ist oft die Korrektur die beste Einstiegsmöglichkeit für Ihr Depot.

Branchenmischung

Neben dem Chart ist die Branche, in der ein Unternehmen tätig ist, ein wichtiges Kriterium. Denn natürlich soll im Trendfolge-Depot eine gute Durchmischung unterschiedlicher Branchen angestrebt werden, damit das Depot hinreichend diversifiziert ist. Es kann immer einmal vorkommen, dass eine Branche eine Weile sehr viel besser abschneidet als andere und die Trendfolger aus meiner Watchlist in dieser Branche stärker sind. Dann werden wir auch einmal zwei oder drei Werte aus einer Branche aufnehmen, wenn diese zumindest innerhalb der Branche eine unterschiedliche Ausrichtung haben. Dennoch sollten immer die wichtigsten Branchen vertreten sein, da bei schlechten Nachrichten eines Unternehmens aus einer Branche andere Aktien aus der identischen Branche oft in Mitleidenschaft gezogen werden.

Ländermischung

Meine Trendfolger kommen größtenteils aus Deutschland und den USA, außerdem habe ich einige Werte aus dem europäischen Ausland auf meiner Watchlist. Meist ergibt es sich, dass in einer Börsenphase entweder mehrheitlich deutsche oder amerikanische Trendfolgeaktien stärker sind. Dementsprechend wird meist auch eines der beiden Länder stärker gewichtet sein als das andere. Dies ergibt sich vollautomatisch durch die genannten strengen Einstiegskriterien für Trendfolgekandidaten, denn nur die besten Trendfolgeaktien dürfen Teil Ihres Depots werden. Wichtig ist mir jedoch, dass nie alle Positionen in Ihrem Depot aus nur einem einzigen Land kommen.

Möchten Sie die konkrete Umsetzung dieser Grundsätze und die Entwicklung meiner Depots selbst nachvollziehen? Dann testen Sie jetzt einfach die Lehne Trendfolgestrategie als Premium-Abonnent im ersten Monat für nur 1€.

Kategorie:Die Trendfolge-StrategieVermögensaufbau-Depot

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Artikel von: Stefan Lehne

Zu meiner Person

Mein Name ist Stefan Lehne, von Beruf bin ich Diplom-Kaufmann mit abgeschlossenem Studium der Betriebswirtschaftslehre. Schon während meines Studiums habe ich meine erste eigene Firma gegründet, mit 29 Jahren habe ich sie erfolgreich verkauft. Die Frage, wie ich den Verkaufserlös gewinnbringend an der Börse anlegen und mehren kann, brachte mich damals dazu, mich intensiver mit dem Thema Aktien und Börse zu befassen.

Bereits seit über 15 Jahren investiere ich nun in Aktien und Optionsscheine, auch viele andere Investments habe ich ausprobiert. Dabei musste ich immer wieder die Erfahrung machen, dass die meisten Börsenstrategien langfristig einfach nicht funktionieren. Dies möchte ich Ihnen ersparen. Deshalb habe ich beschlossen, meine Trendfolgestrategie öffentlich zu machen, die mich nunmehr seit 10 Jahren als gewinnbringende Börsenstrategie mit erstaunlichen Erfolgen begeistert.

Meine Trendfolge-Strategie verfolge ich mit echter Leidenschaft. Jeden Morgen analysiere ich die Charts "meiner Trendfolger" und suche die Besten der Besten für Sie heraus. In der Vergangenheit konnte ich selbst erleben, wie mit Trendfolge-Aktien in allen Marktphasen mittelfristig hohe Gewinne erzielt werden können. Mit Optionsscheinen auf solche Aktien können Sie aus einem überschaubaeren Anfangskapital ein echtes Vermögen machen.

Risikohinweise sowie Hinweise bzgl. Interessenkonflikten:
Ziel dieser Website ist es, Trendfolgestrategien vorzustellen. Die hier besprochenen Käufe von Aktien und Optionsscheinen finden in einem real bei einer deutschen Bank geführten Musterdepot statt. Sie können jedoch keine individuelle Anlageempfehlung oder Investmentberatung darstellen. Sie richten sich an eigenverantwortliche Anleger, die Chancen und Risikon von Aktien und Optionsscheinen einschätzen können. Aktien und Optionsscheine sind Investments, bei denen in extremen Fällen eine Position bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sinken kann. Sollte ein Leser oder Abonnent dieser Seite aufgrund von hier getätigten Empfehlungen Anlageentscheidungen treffen, trägt er das volle Risiko der getätigten Investition selbst. In den hier vorgestellten Aktien und Optionsscheinen bin ich selbst investiert, in den Musterdepots mit mindestens 100% des angegebenen Kapitals.